Kongress

Das grüne Museum

29.09.2020 Berlin [AUSGEBUCHT],
07.10.2020 Köln,
27.10.2020 München

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Fokus

  • 10 Jahre Grünes Museum
  • Eine Bilanz zur energetischen Sanierung von Museen und Depots
  • Sicherheit aus Sicht der Nutzer und der Bezahlseite
  • Dekontamination von Kunst- und Kulturgut
  • Schadstoffe

Auf der Veranstaltung Das grüne Museum 2020 diskutieren Praktiker und Experten, Entscheidungsträger und Interessensvertreter, welche Entwicklungen bei Baufragen, Kosten, Umweltauflagen, Normen und Standards und Messwerte zu erwarten sind und welche Lösungen und Konzepte erfolgversprechende Beispiele für die gesamte Depot- und Museumslandschaft sein könnten. Beteiligen Sie sich an diesem Gedankenaustausch und tragen Sie dazu bei, dass das Thema Museumsbau gestärkt und öffentlichkeitswirksam wahrgenommen wird.

10 Jahre „Das grüne Museum“ – 1o Jahre Nachhaltigkeit (in Museen und Depots)

Das grüne Museum 2020 feiert in diesem ganz besonderen (Krisen)Jahr sein 10-jähriges Bestehen. Die grüne Thematik der Nachhaltigkeit, der Energieeffizienz sowie der Implementierung des Pariser Klimaabkommens sind heute aktueller und dringlicher denn je, besonders im Museums- und Kulturerbebereich.

Das grüne Museum hat seit 2010 intensiv diese grünen Themen adressiert und eine breitgefächerte Diskussion angestoßen, wie Museen und historische Gebäude grüner und nachhaltiger werden können. Damit hat das Grüne Museum eine Vorreiterrolle in Deutschland übernommen und leistet einen wesentlichen Betrag, dass sich der Kultursektor langsam mit diesen sperrigen Themen beschäftigt. Wie hoch das Thema der Nachhaltigkeit auf der politischen Agenda angesiedelt ist, zeigt das kürzlich von der EU-Kommission vorgelegte Konzept: Der European Green Deal (Europäischer Grüner Deal) mit dem Ziel, bis 2050 in der Europäischen Union die Netto-Emissionen von Treibhausgasen auf null zu reduzieren und somit als erster Kontinent klimaneutral zu werden. Deshalb wird das Grüne Museum 2020 wie in den 10 Jahren davor mit seinen Referenten aufzeigen, welchen Beitrag der Kulturerbesektor zu einem Grünen Deal leisten kann. Dies wird umso wichtiger sein, je weiter der Klimawandel voranschreitet: „Gegen das Coronavirus wird es vielleicht bald einen Impfstoff geben, gegen den Klimawandel aber nicht“, sagte die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei der Vorstellung des Green Deal im Europäischen Parlament.

Die Veranstaltungsreihe Das grüne Museum beschäftigt sich auch dieses Jahr mit aktuellen Fragen und wird wie immer wieder zahlreiche Praxisbeispiele aus Museen präsentieren. Neben wissenschaft­lichen Ergebnissen werden auch wieder Lösungswege aus der Industrie aufgezeigt und neuartige Ansätze aus der Forschung diskutiert, um Informationen über neue Standards, Normen und „Best Practises“ zu erhalten.

 

Referent/en

Dr. Johanna Leissner, Chemikerin und Glasspezialistin, Studium in Deutschland und USA. Seit 2005 wissenschaftliche Vertreterin der Fraunhofer Institute für Bauphysik, Chemische Technologie, Angewandte Polymerforschung, Schicht- und Oberflächentechnik, Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik, Silicatforschung und Zentrum für Mittel- und Osteuropa bei der Europäischen Union in Brüssel. Seit 2009 Koordinatorin des integrierten EU Projekts „Auswirkungen des Klimawandels auf die Erhaltung des kulturellen Erbes“ (2009-2014), sowie Mitbegründerin der Forschungsallianz  „Kulturerbe“ 2008, getragen von der Fraunhofer Gesellschaft, der Leibniz Gemeinschaft und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Von 2001 bis 2005 Nationale Expertin der Bundesrepublik Deutschland für den Bereich „Technologien zum Erhalt des europäischen Kulturerbes“ bei der Europäischen Kommission, Generaldirektion Forschung in Brüssel. Von 1988 bis 2000 Leiterin nationaler, internationaler und europäischer Forschungs- und Entwicklungsprojekte bei der Fraunhofer Gesellschaft. Forschungsthemen: Umweltmonitoring, Konservierung mittelalterlicher Glasmalereien, präventive Konservierungstechnologien, Anwendung der Laser- und Plasmatechnologie sowie der Entwicklung von Umweltsensoren und Biosensoren, Klimawandel.

Carina Plath, seit 2010 Stv. Direktorin und Kuratorin für Malerei und Skulptur am Sprengel Museum Hannover, 2009-2001 Direktorin Westfälischer Kunstverein, Münster, 2007 Kuratorin Skulpturprojekte Münster 07 (mit Brigitte Franzen und Kasper König), Baubegleitung Sprengel Museum 2010-15, Landesmuseum Münster (Westf. KV) 2007-2009, div. Ausst.projekte mit internationalen Künstler*innen, Texte und Vorträge seit 1992.

Carmen Wehmeyer ist seit 2013 Projekt Managerin in der Abteilung Kultur beim Hochbauamt des Kantons Basel-Stadt. Sie plant, steuert und überwacht sowohl organisatorisch als auch technisch komplexe Hochbauprojekte in Übereinstimmung mit den rechtlichen und fachlichen Normen und führt die entsprechenden Projektorganisationen.

Nach ihrem Diplom 2001 im Studiengang Architektur und Städtebau an der Universität Dortmund arbeitete Carmen Wehmeyer als Architektin in unterschiedlichen Architekturbüros zunächst in Nordrhein-Westfalen und seit 2005 in Basel.

Dr. Frank Kerner, geb. 1958, studierte Geschichte und Sozialwissenschaften in Essen, promovierte über Wohnraum-Zwangswirtschaft in Deutschland und publizierte zur Industrie-und Technikgeschichte. Seit 1993 ist er Kurator für die sozial-und kulturgeschichtliche Sammlung des Ruhrland bzw. Ruhr Museums, seit 2008 Leiter der Abteilungen Ausstellungen / Depots und Industrie-/ Zeitgeschichte. Er war an zahlreichen Ausstellungen des Ruhr Museums als leitender Kurator und den dazu erschienen Katalogen wie etwa „Die Gegenwart der Dinge“, „200 Jahre Krupp“, „1914. Mitten in Europaund „Das Zeitalter der Kohle“ maßgeblich beteiligt.Seit 2018 ist er stellvertretender Direktor.

Nach Abschluss seines Studiums in Kunstgeschichte arbeitete Dr. Jan May u.a. für die Staatlichen Museen zu Berlin als Kurator und wissenschaftlicher Mitarbeiter. In den letzten Jahren war er für die tonwelt GmbH im internationalen Vertrieb für multimediale Führungssysteme tätig. Zu seinen Kunden zählten renommierte Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Heute arbeitet er für Bruynzeel Storage Systems im Bibliotheks-, Archiv-und Museumsbereich. 

Ausbildung

  • Promotion als Chemiker in der Arbeitsgruppe für Umweltanalytik und Archäometrie an der Freien Universität Berlin

Beruflicher Werdegang

  • 2003 – 2008 Wissenschaftlicher Angestellter im Rathgen-Forschungslabor der Staatlichen Museen zu Berlin
  • 2008 – 2009 Leiter der Anwendungstechnik und wissenschaftlichen Dienstleistung im Curt-Engelhorn-Zentrum Archäometrie in Mannheim
  • 2010 Gründung der Paz Laboratorien für Archäometrie in Bad Kreuznach

Tätigkeitsschwerpunkte

  • Naturwissenschaftliche Untersuchungen an Kunst- und Kulturgut zur Klärung von Alters-, Echtheits- und Herkunftsfragen
  • Schadstoffanalysen (Luft-, Staub- und Materialanalysen) in Museen, Bibliotheken und Restaurierungswerkstätten.
  • Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen, Maßnahmenkatalogen, Handlungsanleitungen und Betriebsanweisungen zum Schutz der Mitarbeiter in musealen Sammlungen
  • Systematische Forschung zu den Möglichkeiten und Grenzen zerstörungsfreier naturwissenschaftlicher Untersuchungsmethoden zur Beantwortung archäologischer und kunsthistorischer Fragestellungen.
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung und Anwendung von innovativen materialschonenden Extraktionsverfahren zur Reinigung und Entgiftung von biozidbelastetem Kunst- und Kulturgut
  • Organisation und Durchführung von Weiterbildungsseminaren/ Workshops zur Einführung in die verschiedenen Verfahren der Schadstofferkennung und praxisrelevanter konservierungswissenschaftlicher Methoden zum Umgang mit Biozid-belastetem Kunst- und Kulturgut.

Dr. Stephan Zilkens promovierte an der Universität zu Köln. Seine Versicherungskarriere begann als Kunsthistoriker bei der Nordstern Allgemeine Versicherung AG 1983. Dort baute er das deutsche Kunstversicherungsgeschäft mit auf und war für Vertrieb, Betrieb und Schaden zuständig. Von 1990 bis 2010 war er in zwei Versicherungsgesellschaften und zwei Versicherungsmaklerhäusern als Bereichsleiter, Vorstand bzw. Geschäftsführer tätig. Gothaer führte er zum Marktführer im Bereich der Versicherung von Windkraftanlagen. Seine breite Erfahrung auf unterschiedlichen Feldern des Versicherungsmarktes macht ihn zu einem idealen Partner individuelle Versicherungslösungen auch außerhalb der Kunstversicherung zu entwickeln. 2010 gründete er die Zilkens GmbH Versicherungsmakler und die Zilkens Fine Art Insurance Broker GmbH in Köln.

www.zilkens.com

www.zilkensfineart.com

Matthias Schnegg und Florian Niklaus arbeiten als Szenografen und Architekten. Als Partner des Büros Groenlandbasel Architektur und Ausstellungen GmbH entwickeln und realisieren sie seit 2001 mit ihrem Team international Ausstellungs- und Museumsprojekte. Ihr Interesse gilt dabei der Konzeptions- und Entwicklungsarbeit in interdisziplinär zusammengesetzten Teams als Teil eines größeren und über Jahre gewachsenen Netzwerkes. Als Gastdozenten begleiteten sie studentische Projekte an unterschiedlichen Institutionen, u. A. am Designcenter Domaine de Boisbuchet, Lessac, FR sowie am Institut für Innenarchitektur und Szenografie, Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Basel, CH. Zu ihren wichtigen Projekten zählen: Konzeption Dauerausstellung Museo Nationale del San Gottardo (CH, 2018); Dauerausstellungen Historisches Museum Frankfurt (DE, 2012-2017, arge gillmann schnegg); Museumskonzeption Kvernsteinsparken, Hyllestad (NO, 2016); Neukonzeption Museen Werdenberg (CH, 2015, arge fischteich groenlandbasel); Masterplan Museumsinsel Schloss Schwerin (DE, 2015); Sonderausstellung Pop Art Design, Stockholm (SE, 2014); Umbau und Sanierung Alpines Museum der Schweiz, Bern (CH, 2013); Sonderausstellung Entscheiden. Eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten, Lenzburg (CH, 2012); www.groenlandbasel.net.

Seit Oktober 2018 unterstützt Jose Torres die Camfil GmbH als Koordinator/Spezialist für Kontrolle der Kontamination mit luftgetragen molekularen Verunreinigungen. Als Diplomierter Chemieingenieur der Universidad (Universität) Rey Juan Carlos, Madrid führten ihn seine Stationen von GEA Ibérica S.A., Madrid nach Deutschland zu Bilfinger Gerber, Bilfinger Rotring Engineering bis zu Camfil nach Reinfeld.

Matthias Schnegg und Florian Niklaus arbeiten als Szenografen und Architekten. Als Partner des Büros Groenlandbasel Architektur und Ausstellungen GmbH entwickeln und realisieren sie seit 2001 mit ihrem Team international Ausstellungs- und Museumsprojekte. Ihr Interesse gilt dabei der Konzeptions- und Entwicklungsarbeit in interdisziplinär zusammengesetzten Teams als Teil eines größeren und über Jahre gewachsenen Netzwerkes. Als Gastdozenten begleiteten sie studentische Projekte an unterschiedlichen Institutionen, u. A. am Designcenter Domaine de Boisbuchet, Lessac, FR sowie am Institut für Innenarchitektur und Szenografie, Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Basel, CH. Zu ihren wichtigen Projekten zählen: Konzeption Dauerausstellung Museo Nationale del San Gottardo (CH, 2018); Dauerausstellungen Historisches Museum Frankfurt (DE, 2012-2017, arge gillmann schnegg); Museumskonzeption Kvernsteinsparken, Hyllestad (NO, 2016); Neukonzeption Museen Werdenberg (CH, 2015, arge fischteich groenlandbasel); Masterplan Museumsinsel Schloss Schwerin (DE, 2015); Sonderausstellung Pop Art Design, Stockholm (SE, 2014); Umbau und Sanierung Alpines Museum der Schweiz, Bern (CH, 2013); Sonderausstellung Entscheiden. Eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten, Lenzburg (CH, 2012); www.groenlandbasel.net.

Remigiusz Plath betreut unter dem Dach der Hasso Plattner Foundation das Museum Barberini in Potsdam rund um alle Themen der Informationssicherheit und Digitalisierung. Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik arbeitete Herr Plath für Unternehmensberatungen im Bereich öffentlicher und privater Organisationen aus unterschiedlichen Branchen. Seine Schwerpunkte sind Cybersecurity und IT-Architektur. Er ist stv. Sprecher des AK Gebäudemanagement und Sicherheit des deutschen Museumsbundes sowie Mitglied des ICOM ICMS.

  • 1997 – 2011: Diplom- und Masterstudium Konservierung/Restaurierung Köln, Diplom zum Samm-lungsmanagement grosser Sammlungen
  • 2003-2014: Selbständiger Konservator und Berater Sammlungsmanagement Köln
  • 2007-2008: Landschaftsverband Rheinland – Leitung Zentrale Servicestelle Massenkonservie-rung von Archivgut
  • 2011-2014: Stiftung Kunstfonds – Archiv für Künstlernachlässe Bonn/Brauweiler
  • seit 2014: Stellvertretender Ressortleiter Konservierung, Archäologischer Dienst des Kantons Bern

Seit Oktober 2018 unterstützt Yannick Walter die Camfil GmbH als Außendienstmitarbeiter im Flächenvertrieb Baden-Württemberg. Als studierter Betriebswirt (B.A.) führte ihn seine Station von der B&S Industrieservice GmbH nach Reinfeld zur Camfil GmbH

29.09.2020 Berlin [AUSGEBUCHT]

Scandic Berlin Potsdamer Platz

Gabriele-Tergit-Promenade 19
10963 Berlin [AUSGEBUCHT]

Hotelwebsite

Bis zum 14.09.2020 können Sie im "Motel One Berlin-Potsdamer Platz" unter dem Stichwort "DEUTSCHE KONGRESS" ein Zimmer inkl. Frühstück zu einem Preis von 90,50 € buchen.

Sponsoren

Bruynzeel Storage Systems

Bruynzeel Storage Systems entwickelt platzsparende Aufbewahrungslösungen für Büros, Archive und Lager von Museen, Bibliotheken, Universitäten, Behörden, Verwaltungen und dem Gesundheitssektor. Ein Team von Beratern steht vor Ort in ganz Deutschland zur Verfügung und ein erfahrenes international aufgestelltes Innendienstteam ermöglicht eine länderübergreifende Kundenbetreuung. Technische Unterstützung, Installation und Wartung bietet Bruynzeel alles aus einer Hand.

Camfil GmbH

Museen, Ausstellungen und Archive stehen vor gleichen Herausforderungen, wenn es um den Erhalt von Kunstwerken geht. Dazu zählt auch die Reinigung der Luft vor Umwelteinflüssen wie Partikel und Schadgase, um Kunstwerke zu schützen und für eine entsprechende Raumluftqualität zu sorgen. Camfil, ein international führender Technologieanbieter für innovative Luftreinigungssysteme und Luftfilterlösungen, sorgt für saubere Luft und damit für den Schutz und Erhalt von Kunstwerken und Objekten. Engagierte Forschung, innovative Entwicklung und kompromisslose Qualitätskontrolle – mit diesem Anspruch entwickelt und vertreibt die Camfil KG mit Hauptsitz in Reinfeld richtungsweisende Produktlösungen für Luftfiltersysteme und Reinraumtechnik. Seit über 50 Jahren leistet das Unternehmen seinen Beitrag dazu, die Luftqualität für Menschen, Umwelt und auch für Museen, Ausstellungen und Archive bestmöglich zu sichern.

Camfil GmbH
Feldstraße 26 – 32 
D-23858 Reinfeld

Tel.:  +49 (0) 4533 / 202-0 

www.camfil.com

IPARC

ICM® – Integrated Contamination Management – ist auf dem Gebiet der ökologischen Schädlingsbekämpfung in Kunstsammlungen sowie der Dekontaminierung von Biozid-belasteten Sammlungen tätig. ICM® ist ein Tochterunternehmen der auf multidisziplinäre Konservierung spezialisierten Firma IPARC in Brüssel. ICM® hat bisher Niederlassungen in Brüssel und London, die Expansion in andere Länder wird geplant.

Zilkens Fine Art

Zilkens Fine Art, Ihr Spezialist für Versicherungsschutz

Die Zilkens Fine Art Insurance Broker GmbH bündelt in ihrem Team von Kunsthistorikern und Versicherungsexperten alle Dienstleistungen rund um passgenaue Risikoabsicherung, die Sie als Sammler, Kunst- oder Kulturinstitution, Galerie, Spediteur, Restaurator oder Akteur des Kunstmarkts benötigen.

Durch unsere mehr als 30jährige Erfahrung in der Versicherungsbranche verfügen wir über ein internationales Netzwerk von Anbietern von Kunstversicherungen, Kunstlogistikern, Experten und Dienstleistern.

Als hochspezialisierter Versicherungsmakler arbeiten wir unabhängig und weltweit. Wir bewerten fachkompetent und unsere Leistungen sind mit dem Beitrag abgegolten. Als Ihr Partner setzen wir uns auch im Schadenfall für Ihre Interessen gegenüber dem Versicherer ein.

Zilkens Fine Art Insurance Broker GmbH
Eupener Straße 74 × D-50933 Köln
tel +49 221 800 684 20
fax +49 221 800 684 21

info@zilkensfineart.com
www.zilkensfineart.com

Weitere Standorte in der Schweiz und Luxembourg:

Zilkens Fine Art Insurance Broker Schweiz GmbH, Bielstraße 12, CH-4500 Solothurn
tel +41 32 5 17 80 12, fax +41 32 5 17 80 13

 

Luxembourg Representative Office LE FREEPORT, Parishaff, L-2315 Senningerberg
mobile +352 691 63 40 98

 

Aussteller

rotronic messgeräte GmbH

ROTRONIC – Führend in Feuchtemessung

Die 1965 gegründete ROTRONIC stellt modernste Messwerterfassungssysteme auf dem Gebiet der Feuchte- und Temperaturmessung her, die im Schweizer Elektroniklabor selbst entwickelt, produziert und weltweit durch Tochtergesellschaften und Handelsvertretungen vertrieben.

ROTRONIC ist als staatlich anerkannte Kalibrierstelle für relative Feuchte (EAM Reg.-Nr. 065) offiziell akkreditiert. Wir bieten ein vollständiges Sortiment, das aus Handgeräten, Messumformern und Datenloggern besteht.

  • Hoch präzise, digitale Sensortechnologie
  • Beste Langzeitstabilität und höchste Genauigkeit
  • Austauschbare Fühler mit innovativer AirChip-Technologie
  • CFR 21 Part 11/ GAMP konforme Monitoringssysteme
  • Digitale, softwaregestützte Kalibrier-/ Justiermöglichkeiten 
  • Rückführbare Messwerte 
  • Über 40 Jahre Erfahrung in der Feuchtemessung 
  • SWISS MADE

rotronic messgeräte gmbh
Einsteinstr.17- 23
D-76275 Ettlingen
Tel.  +49 7243 383-250
Fax  +49 7243 383-260
info@rotronic.de

Kooperationspartner

Forschungsallianz Kulturerbe

Ziel der Allianz ist es, die geistes- und natur- und kulturwissenschaftlichen Kompetenzen der drei Partner zu bündeln, um gemeinsam neue Verfahren und Methoden für die Restaurierung und Konservierung von Kulturgut zu entwickeln und zu erproben, den Wissenstransfer zwischen Forschung und Restaurierungspraxis weiter zu intensivieren und die Bedeutung des Kulturerbes stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.

 

Die in der Allianz vereinigten 15 Fraunhofer-Institute, 8 Leibniz-Forschungsmuseen und 5 Haupteinrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz streben einen regen Erfahrungsaustausch an. Im Rahmen gemeinsamer Forschungsprojekte soll insbesondere die Entwicklung innovativer Restaurierungs- und Konservierungstechniken vorangebracht werden. Darüber sind die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie der Ausbau der nationalen und internationalen Netzwerke zwei weitere wichtige Anliegen der Forschungsallianz.

Als übergeordnete Aufgaben in der nationalen Konservierungsforschung wurden definiert:

  • das Eintreten für einen nationalen „Survey“ zum Status Quo der Forschung zur Erhaltung des Kulturerbes, Definition von Forschungsprioritäten,
  • die Lobbyarbeit für die Schaffung eines kompetitiven nationalen Rahmenprogramms zur Förderung der Konservierungsforschung,
  • eine bessere Sichtbarmachung von Konservierungswissenschaft in Politik und Gesellschaft sowie
  • die Aus- und Weiterbildung für Konservierungswissenschaftler.

 

http://www.forschungsallianz-kulturerbe.de

Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB

Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB

Das Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB ist eines der 66 Institute der Fraunhofer-Gesellschaft. Es ist die zentrale Informationseinrichtung zu allen Fragen des Planens und Bauens in Deutschland. Das Fraunhofer IRB macht Baufachwissen der Fachgebiete Architektur, Bauingenieurwesen, Bauplanung, Baurecht, Bauwirtschaft, Raumordnung, Städtebau und Wohnungswesen zugänglich – vollständig, zuverlässig und aktuell. Seine wichtigste Aufgabe ist die objektive und neutrale Wissensvermittlung zwischen allen am Planen und Bauen Beteiligten.

Über www.baufachinformation.de stehen umfangreiche Informationen aus dem Bereich Planen und Bauen zur Verfügung. Dies können Hinweise zu Fachbüchern, Zeitschriftenaufsätzen, Forschungsberichten, Merkblättern und mehr sein. Grundlage dieses Angebotes sind Datenbanken, die im Haus gepflegt werden. Im Fraunhofer IRB erfolgt eine kompetente Auswahl geeigneter Informationsquellen und deren Auswertung nach fachlichen Kriterien.

Das Fraunhofer IRB arbeitet mit zahlreichen Verbänden, wissenschaftlichen Vereinigungen, Kammern und Fachinstitutionen, auch aus dem Ausland, zusammen. Das Kuratorium, besetzt mit Persönlichkeiten dieser Institutionen, berät und unterstützt die Institutsleitung, insbesondere in strategischen Fragen. Unterschiedliche Kooperationen ermöglichen eine Ausweitung der Informationsangebote um relevante Produkte.

 

Die Datenbanken

Das Fraunhofer IRB produziert und vertreibt eigene Datenbanken und hostet Datenbanken von Partnerinstitutionen unter: www.irb.fraunhofer.de/produkte/datenbanken/
Sie bilden die Basis des breitgefächerten Informationsangebotes.

 

Der Fraunhofer IRB Verlag

Mit einer Vielzahl von Publikationen aus den Bereichen Bauen im Bestand, Bautechnik, Bausanierung, Bauphysik und Bauforschung sowie Themen aus der Stadt- und Raumplanung gehört der Fraunhofer IRB Verlag zu den renommierten Baufachverlagen im deutschsprachigen Raum. Die integrierte Zusammenarbeit mit dem Datenbankbereich des Fraunhofer-Informationszentrums Raum und Bau IRB ermöglicht, Fachinformationen in einer Medienvielfalt zu veröffentlichen, die dem spezifischen Informationsbedürfnis der Baufachleute und Unternehmen gerecht wird. So wird die klassische Form des Fachbuchs oder der Fachzeitschrift durch Download- und elektronische Angebote ergänzt. Mit der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen leistet der Fraunhofer IRB Verlag einen wichtigen Beitrag zum Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Praxis.

Die Themenvielfalt des Verlages wächst mit den Arbeitsschwerpunkten der Branche und wird auch um englischsprachige Titel erweitert.

 

Der Informationsservice

Als Dienstleister bearbeitet der Informationsservice alle individuellen Anfragen zum Planen und Bauen und führt Auftragsrecherchen oder Marktstudien durch. Um dies leisten zu können, werden die in langen Jahren gewachsenen Informations-Ressourcen des Fraunhofer IRB und die der Kooperationspartner genutzt.

Österreichischer Restauratorenverband (ÖRV)

Der Österreichische Restauratorenverband wurde im Jahr 1985 gegründet und ist die einzige national und international anerkannte Vereinigung qualifizierter Restauratorinnen und Restauratoren in Österreich.

Das Hauptanliegen des ÖRV ist die Erhaltung und Bewahrung des kulturellen Erbes unter Respektierung seiner materiellen, historischen und künstlerischen Bedeutung. Der ÖRV steht für Anerkennung und Umsetzung eines international gültigen Qualitätsstandards in der Restaurierung und Konservierung. Orientierungspunkt für das Kompetenzprofil von Restauratorinnen und Restauratoren sind Empfehlungen des Europäischen Restauratoren-Dachverbands E.C.C.O. In Österreich wird dieser Standard von den beiden universitären Ausbildungsstätten an der Universität für angewandte Kunst Wien und an der Akademie der bildenden Künste Wien vorgegeben.

Restauratoren und Restauratorinnen agieren an der Schnittstelle verschiedener wissenschaftlicher und künstlerischer Disziplinen und tragen eine besondere Verantwortung für das Kulturgut gegenüber der Gesellschaft und der Nachwelt. Deshalb fordert der ÖRV seit seinem Bestehen Maßnahmen zum Berufsschutz in Österreich. Demnach werden nur Restauratorinnen und Restauratoren in den Verband aufgenommen, die über eine qualifizierte Ausbildung verfügen; ständiger fachlicher Austausch und kontinuierliche Weiterbildung sind dabei ein zentrales Anliegen des Verbandes.

Der ÖRV ist Mitglied des Europäischen Dachverbands der Restauratoren, der European Confederation of Conservator-Restorers‘ Organisations E.C.C.O. mit Sitz in Brüssel.

www.orv.at

Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist mit ihren Museen, Bibliotheken, Archiven und Forschungsinstituten eine der bedeutendsten Kultureinrichtungen weltweit. Ihre herausragenden Sammlungen umfassen alle Sparten der kulturellen Überlieferung: von archäologischen und ethnologischen Objekten über Bildende Kunst bis zu Literatur und Musik. Diese sind Basis intensiver Forschungs- und Vermittlungsarbeit. Die Verbindung von Kunst und Kultur mit Wissenschaft und Forschung prägt unverkennbar das Profil der Stiftung.

Zur Stiftung gehören fünf Einrichtungen. Sie wurde 1957 mit Bundesgesetz als bundesunmittelbare Stiftung errichtet. Finanziert wird sie vom Bund – aus dem Haushalt des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien – und den 16 Bundesländern.

www.preussischer-kulturbesitz.de

VDR – Verband der Restauratoren

Als Berufs- und Fachverband vertritt der VDR gleichermaßen die berufsständischen und fachlichen Interessen von zurzeit rund 3.000 Restauratoren aller Fachrichtungen in Deutschland. Hauptanliegen des VDR sind der Schutz und die sachgerechte Bewahrung von Kunst und Kulturgut unter Respektierung seiner materiellen, kunsthistorischen und ästhetischen Bedeutung. Er ist zentraler Ansprechpartner für Politik, Wissenschaft, Lehre und Öffentlichkeit in allen Fragen der Konservierung und Restaurierung.

Der Beruf des Restaurators hat sich in den letzten Jahrzehnten – national wie international –  zu einer wissenschaftlichen Disziplin mit fundierter Hochschulausbildung entwickelt, die Theorie und Praxis in sich vereint. Im Sinne des „Lifelong Learning“ bietet der VDR zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Dank seiner kollegial geprägten Strukturen (Fach-, Interessen- und Landesgruppen) sorgt der VDR darüber hinaus für eine fachliche und interdisziplinäre Vernetzung seiner Mitglieder. Regelmäßige Treffen, Exkursionen, Seminare, Workshops und Tagungen helfen dabei, das eigene Know-how zu vertiefen und den Austausch zu pflegen. Der VDR arbeitet mit zahlreichen Partnern zusammen und engagiert sich  als Teil der europäischen Restauratorenverbände E.C.C.O. (European Confederation of Conservators-Restorers‘ Organisations) international. Da der Beruf der Restauratoren als Freier Beruf einzugruppieren ist, ist der VDR Mitglied im Bundesverband der Freien Berufe (BFB).

Partner

BAUSUBSTANZ

RESTAURO

RESTAURO – das Magazin mit Mehrwert für RestauratorInnen, DenkmalpflegerInnen und KunsthistorikerInnen.
Die Fachzeitschrift RESTAURO zeigt kompetent und unabhängig das ganze Spektrum der Konservierung, der Restaurierung und der Erforschung von nationalem und internationalem Kulturgut. RESTAURO versteht sich als Kommunikationsplattform, die sich dem interdisziplinären Wissenstransfer und dem Meinungsaustausch von Restauratoren, Denkmalpflegern, Naturwissenschaftlern und Kunsthistorikern verpflichtet fühlt.

www.restauro.de

Romoe Restauratoren Netzwerk

Romoe Restauratoren Netzwerk – Restaurierung, Kunst, Denkmalpflege

Das internationale Netzwerk für und von Restauratoren bietet ein strukturiertes Verzeichnis, sowie eine ausführliche Kategorien- und Umkreissuche nach Spezialisten. Übersichten mit Kontakten zu Organisationen, Bildungseinrichtungen, Institute und erleichtern den fachlichen Informationsaustausch. Die Themenschwerpunkte liegen bei Restaurierung, Konservierung, Kultur- und Kunstgeschichte, Denkmalpflege und Denkmalschutz.

Neben den Unterschieden zwischen Konservierung, präventiver Konservierung und Restaurierung, erhält man Einblicke in Arbeiten und Projekte von der akademischen bis zur handwerklichen Restaurierung von Restauratoren. Das Verzeichnis enthält umfangreiche Übersichten zu Fachgebieten, Kategorien, Regionen und eine Restauratorensuche für Auftraggeber sowie Interessenten.

Romoe Restauratoren Netzwerk
anuvito GmbH
Mauer 3
98530 Dillstädt
+49 170 8979649
info@romoe.com

https://www.romoe.com

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