Kongress

Das grüne
Museum

29.09.2021 Digital,
06.10.2021 Digital,
04.11.2021 Digital

Programm Herunterladen (PDF)

Fokus

  • Sicherheit in Museen und Depots
  • Schadstoffe in Museen, Depots und Archiven
  • Arbeitsschutz
  • Brandschutz und Katastrophenschutz

Sicherheit und Schadenverhütung in Museen, Depots und Archiven

Steigende Sicherheitsanforderungen und spektakuläre Fälle von Kunstraub, Bränden oder Wasserschäden in Museen, Depots und Archiven zeigen immer wieder, dass wertvolle Kunstgegenstände und unersetzbare Unikate in Museen großen Gefahren ausgesetzt sind. Hier fehlt es oft an Schutz der Werte in den Museen und es bedarf einer detaillierten Risikoanalyse sowie einer umfangreichen Notfallplanung.

Museen in kommunaler Trägerschaft sowie auch private Sammlungen bewegen sich im Spannungsfeld eines Höchstmaßes an Sicherheit, akzeptablen Kosten und einer uneingeschränkten Präsentation Ihrer Exponate. Es muss also nicht nur auf den Schutz der Besucher und Mitarbeiter großen Wert gelegt werden, sondern auch die Gebäude selbst. Besonders historische Objekte gilt es vor Gefahren zu schützen. Ein integriertes Sicherheitskonzept stellt deshalb hohe Anforderungen an die Betreiber der Ausstellungshäuser.

Wir möchten Ihnen auf der diesjährigen Veranstaltungsreihe Das grüne Museum die neuesten Ansätze in diesem Bereich präsentieren und dazu Lösungen aus der Museumspraxis vorstellen. Auch die Themen Arbeitsschutz, Schadstoffe und Hilfestellungen für die Prävention spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle und werden von den Experten ausgiebig diskutiert.

Nutzen Sie die Gelegenheit. Sparen Sie sich eine lange Anreise und informieren Sie sich vor Ort an nur einem Tag über die Abwehr von Gefährdungsszenarien und neuen Konzepten für den Museumsalltag.

Das grüne Museum bietet Ihnen einen hohen Praxisbezug und eine Plattform der kurzen Wege. Treffen Sie nicht nur Personen aus Museen sondern auch aus Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Forschung.

Referent/en

Dr. Johanna Leissner, Chemikerin und Glasspezialistin, Studium in Deutschland und USA. Seit 2005 wissenschaftliche Vertreterin der Fraunhofer Institute für Bauphysik, Chemische Technologie, Angewandte Polymerforschung, Schicht- und Oberflächentechnik, Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik, Silicatforschung und Zentrum für Mittel- und Osteuropa bei der Europäischen Union in Brüssel. Seit 2009 Koordinatorin des integrierten EU Projekts „Auswirkungen des Klimawandels auf die Erhaltung des kulturellen Erbes“ (2009-2014), sowie Mitbegründerin der Forschungsallianz  „Kulturerbe“ 2008, getragen von der Fraunhofer Gesellschaft, der Leibniz Gemeinschaft und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Von 2001 bis 2005 Nationale Expertin der Bundesrepublik Deutschland für den Bereich „Technologien zum Erhalt des europäischen Kulturerbes“ bei der Europäischen Kommission, Generaldirektion Forschung in Brüssel. Von 1988 bis 2000 Leiterin nationaler, internationaler und europäischer Forschungs- und Entwicklungsprojekte bei der Fraunhofer Gesellschaft. Forschungsthemen: Umweltmonitoring, Konservierung mittelalterlicher Glasmalereien, präventive Konservierungstechnologien, Anwendung der Laser- und Plasmatechnologie sowie der Entwicklung von Umweltsensoren und Biosensoren, Klimawandel.

Alexander Düffort ist Diplom-Ingenieur für Maschinenbau mit den Schwerpunkten Konstruktion und Entwicklung. Seit 2012 leitet er bei  der Vitrinen- und Glasbau REIER GmbH den Bereich Konstruktion.

Zu seinen Hauptaufgaben zählt das Entwerfen von Museumsvitrinen und -einrichtungen, welche die ästhetischen  Ansprüche der Architekten, unter Berücksichtigung der konservatorischen Belange der wertvollen Exponate, entsprechend erfüllt. Neben der Projektierung von modernen Museumsvitrinen ist ein Aufgabenschwerpunkt die Auswahl geeigneter Materialien zum Bau der Vitrinen, welche den fertigungstechnischen sowie konservatorischen Anforderungen genügen.

Dabei installierte er das BEMMA-Schema als Auswahlkriterium und wirkte mit an der Zertifizierung des Produktionsprozesses zur Sicherstellung einer schadstofffreien Vitrinenproduktion.

In hausinternen Arbeitskreisen wirkt er an der Entwicklung von Filter- sowie Klimamodulen mit.

  • Ausbildung in der Seefahrt
  • Bühnen und Veranstaltungsmeister
  • Technischer Leiter eines Theaters
  • Leiter Infrastruktur und Technik
  • Geschäftsführer einer Servicegesellschaft

Eintritt in den Polizeidienst im Oktober 1993. Anschließend Ausbildung zum Polizeimeister und Tätigkeit im mittleren Polizeivollzugdienst. 1999 bis 2002 Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung. 2002 bis 2004 Wach- und Wechseldienst auf der Altstadtwache in Düsseldorf als Polizeikommissar. In den Jahren 2004 bis 2008 Ermittler für organisierte Kriminalität als Kriminalkommissar und Kriminaloberkommissar. 2008 bis 2012 Ausbildung und Masterstudium (Deutsche Hochschule der Polizei) zum  höheren Dienst. Von 2012 bis 2015 Leiter vom Dienst auf der Landesleitstelle der Polizei NRW als Polizeirat. Leiter der Kriminalinspektion 4 beim Polizeipräsidium Essen in den Jahren 2015 bis 2017 als Kriminalrat/Kriminaloberrat. 2017 bis Februar 2021 Leiter der Kriminalinspektion 2 (organisierte Kriminalität, Rauschgift- und Wirtschaftskriminalität, Kriminaldauerdienst, Opferschutz und Prävention) beim Polizeipräsidium Duisburg als Kriminaloberrat. Seit Februar 2021 Leiter des Dezernates 31 (Auswertung und Analyse, Kurs NRW, operative Fallanalyse) beim LKA als Kriminaldirektor.

  • Erster Kriminalhauptkommissar Dirk Möller
  • Jahrgang 1967
  • Polizist seit über 35 Jahren
  • seit August 2017 Leiter des Sachgebietes Polizeiliche Beratung/Opferschutz in der Zentralstelle für polizeiliche Prävention im Landeskriminalamt Sachsen

Kriminalhauptkommissar Hans Hülsbeck, seit 1979 bei der Polizei NRW, seit 1995 in verschiedenen Themenbereichen der Kriminalitätsbekämpfung tätig, seit 2013 beim Landeskriminalamt NRW, seit 2020 stellvertretender Sachgebietsleiter Kriminalprävention und Opferschutz.

1963 in Frankfurt/Oder geboren, habe ich nach meinem Abitur an der Offiziershochschule den Abschluss des Diplom Berufsoffiziers gemacht. Anschließend habe ich 1990 an der TU Dresden das Diplom in Betriebswirtschaft abgeschlossen und habe angefangen für die Dresdner Wach- und Sicherungsinstitut GmbH in den operativen Bereichen zu arbeiten. In den mittlerweile 30 Jahren Betriebszugehörigkeit konnte ich mich später als Geschäftsleitungsmitglied etablieren und seit 2011 als Geschäftsführer der Dresdner Wach- und Sicherungsinstitut GmbH mit seinen Schwestergesellschaften, der DWSI Geld- und Wert-Logistik GmbH & Co., der DWSI Berlin GmbH und der conexis GmbH, für welche ich bis heute tätig bin.

Seit mehreren Jahren im Bereich der sicherheitstechnischen Prävention tätig.

Dipl.-Rest. Univ. Marcus Herdin

Lehre zum Orgel- und Harmoniumbauer, drei Jahre Praktikum bei freiberuflichen Restauratoren (Schwerpunkt Gemälde). 1997-2002 Studium am Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft, TUM.

Wissenschaftliches Volontariat Doerner-Institut der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Seit November 2003 angestellt am Bayerischen Nationalmuseum. Dort zuständig für Fragen der präventiven Konservierung und der Baubetreuung.

Seit 2009 Lehraufträge an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.

Prof. Dr. Martin Steinebach ist Leiter des Bereichs Mediensicherheit und IT-Forensik am Fraunhofer SIT. Von 2003 bis 2007 war er Leiter des Bereichs „Mediensicherheit in der IT“ am Fraunhofer IPSI. Seit 2016 ist er Honorarprofessor an der TU Darmstadt. Er hält Vorlesungen zur Multimedia-Sicherheit sowie zur zivilen Sicherheit. Er ist Principle Investigator bei ATHENE und vertritt IT-Forensik und KI-Sicherheit. Zuvor war er Principle Investigator bei CASED mit den Themen Multimedia Security und IT-Forensik.

Maruchi Yoshida ist seit über 12 Jahren als freiberufliche Depotplanerin und Beraterin für Museen und Archive tätig. Als Sicherheitsingenieurin unterstützt sie Museen und Archive bei der Gestaltung sicherer Bedingungen für die Arbeit und für die Sammlungen. Seit 8 Jahren bietet sie zudem multifunktionale Kulturgutrettungscontainer an, die als klimatisierte Interimsdepot und als IPM-Freezer zur Schädlingsbekämpfung europaweit im Einsatz sind.

Maruchi Yoshida ist

  • Dipl.-Restauratorin Univ. und Sicherheitsingenieurin
  • Geschäftsführende Gesellschafterin der iconyk GmbH
  • Inhaberin des Einzelunternehmens kurecon
  • Gründungsmitglied Präventionsingenieure e.V.
  • Lehrbeauftragte HTW Berlin Studiengang Konservierung, Restaurierung

Nach dem Physik-Studium an der TU Dresden jeweils langjährige Arbeiten in der Forschung im Forschungszentrum Dresden-Rossendorf, in Lehre an der Akademie der Bildenden Künste Wien und in der Halbleiterindustrie bei Freiberger Compound Materials. Ab 2015 an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) verantwortlich für „alle“ naturwissenschaftlichen Fragen von Materialforschung über präventive Konservierung bis zum Schädlingsmanagement (IPM).

Simon Kirnberger war nach Studien in Medizintechnik, Berufspädagogik und „Sozialwissenschaft der Technik“ Referent für Sicherheit und Hygiene bei der Bayerischen Krankenhausgesellschaft. Heute arbeitet er als Sicherheitsingenieur bei der Landeshauptstadt München und unterrichtet zudem künftige Berater_innen für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Daneben entwickelt er Formate für die politische Bildung und transdisziplinäre Diskurse.

Simon Kirnberger ist

  • Sicherheitsingenieur bei der Landeshauptstadt München (2013-)
  • Gründungsvorstand Präventionsingenieure e.V. (2013-)
  • Dozent für Arbeitssicherheit an der TUM Technische Universität München (2010-)
  • Planspielentwickler am CAP Centrum für angewandte Politikforschung der LMU München (2006-)
  • 2004: Abschluss als Dipl.-Bauing. (FH); Vertiefung Konstruktiver Ingenieurbau;
  • 1999 – 2013: Mitarbeiter und Sachverständigentätigkeit im Geschäftsbereich Arbeits- und Gesundheitsschutz; DEKRA Automobil GmbH, Niederlassung Erfurt
  • seit 2013: Produktmanager und Fachgebietsverantwortlicher für die Dienstleistungsbereiche Baustellenkoordination, Brandschutzbeauftragter und Datenschutz; DEKRA Automobil GmbH, Hauptverwaltung Stuttgart
  • Erfahrungen und Tätigkeiten:
    • sicherheitstechnische und brandschutztechnische Unternehmensberatung;
    • Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen, Risikoanalysen und sicherheitstechnische Gutachten;
    • Erstellung von Stör- und Notfalldokumentationen
    • Mitarbeit als Fachautor am Sicherheitsleitfaden Kulturgut der Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen (KNK)
    • Tätigkeit als Lehrbeauftragter
  • Seit 1996 Bauherrenvertreter/Projektleiter für den Neubau öffentlicher Gebäude (Verwaltungsgebäude, Schulen, Kulturbauten) als Investorenprojekte (auch ÖPP).
  • Verantw. Projektleitung seit 2010 für den Neubau des Hist. Archivs.

29.09.2021 Digital

Kooperationspartner

Forschungsallianz Kulturerbe

Ziel der Allianz ist es, die geistes- und natur- und kulturwissenschaftlichen Kompetenzen der drei Partner zu bündeln, um gemeinsam neue Verfahren und Methoden für die Restaurierung und Konservierung von Kulturgut zu entwickeln und zu erproben, den Wissenstransfer zwischen Forschung und Restaurierungspraxis weiter zu intensivieren und die Bedeutung des Kulturerbes stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.

 

Die in der Allianz vereinigten 15 Fraunhofer-Institute, 8 Leibniz-Forschungsmuseen und 5 Haupteinrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz streben einen regen Erfahrungsaustausch an. Im Rahmen gemeinsamer Forschungsprojekte soll insbesondere die Entwicklung innovativer Restaurierungs- und Konservierungstechniken vorangebracht werden. Darüber sind die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie der Ausbau der nationalen und internationalen Netzwerke zwei weitere wichtige Anliegen der Forschungsallianz.

Als übergeordnete Aufgaben in der nationalen Konservierungsforschung wurden definiert:

  • das Eintreten für einen nationalen „Survey“ zum Status Quo der Forschung zur Erhaltung des Kulturerbes, Definition von Forschungsprioritäten,
  • die Lobbyarbeit für die Schaffung eines kompetitiven nationalen Rahmenprogramms zur Förderung der Konservierungsforschung,
  • eine bessere Sichtbarmachung von Konservierungswissenschaft in Politik und Gesellschaft sowie
  • die Aus- und Weiterbildung für Konservierungswissenschaftler.

 

http://www.forschungsallianz-kulturerbe.de

Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB

Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB

Das Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB ist eines der 66 Institute der Fraunhofer-Gesellschaft. Es ist die zentrale Informationseinrichtung zu allen Fragen des Planens und Bauens in Deutschland. Das Fraunhofer IRB macht Baufachwissen der Fachgebiete Architektur, Bauingenieurwesen, Bauplanung, Baurecht, Bauwirtschaft, Raumordnung, Städtebau und Wohnungswesen zugänglich – vollständig, zuverlässig und aktuell. Seine wichtigste Aufgabe ist die objektive und neutrale Wissensvermittlung zwischen allen am Planen und Bauen Beteiligten.

Über www.baufachinformation.de stehen umfangreiche Informationen aus dem Bereich Planen und Bauen zur Verfügung. Dies können Hinweise zu Fachbüchern, Zeitschriftenaufsätzen, Forschungsberichten, Merkblättern und mehr sein. Grundlage dieses Angebotes sind Datenbanken, die im Haus gepflegt werden. Im Fraunhofer IRB erfolgt eine kompetente Auswahl geeigneter Informationsquellen und deren Auswertung nach fachlichen Kriterien.

Das Fraunhofer IRB arbeitet mit zahlreichen Verbänden, wissenschaftlichen Vereinigungen, Kammern und Fachinstitutionen, auch aus dem Ausland, zusammen. Das Kuratorium, besetzt mit Persönlichkeiten dieser Institutionen, berät und unterstützt die Institutsleitung, insbesondere in strategischen Fragen. Unterschiedliche Kooperationen ermöglichen eine Ausweitung der Informationsangebote um relevante Produkte.

 

Die Datenbanken

Das Fraunhofer IRB produziert und vertreibt eigene Datenbanken und hostet Datenbanken von Partnerinstitutionen unter: www.irb.fraunhofer.de/produkte/datenbanken/
Sie bilden die Basis des breitgefächerten Informationsangebotes.

 

Der Fraunhofer IRB Verlag

Mit einer Vielzahl von Publikationen aus den Bereichen Bauen im Bestand, Bautechnik, Bausanierung, Bauphysik und Bauforschung sowie Themen aus der Stadt- und Raumplanung gehört der Fraunhofer IRB Verlag zu den renommierten Baufachverlagen im deutschsprachigen Raum. Die integrierte Zusammenarbeit mit dem Datenbankbereich des Fraunhofer-Informationszentrums Raum und Bau IRB ermöglicht, Fachinformationen in einer Medienvielfalt zu veröffentlichen, die dem spezifischen Informationsbedürfnis der Baufachleute und Unternehmen gerecht wird. So wird die klassische Form des Fachbuchs oder der Fachzeitschrift durch Download- und elektronische Angebote ergänzt. Mit der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen leistet der Fraunhofer IRB Verlag einen wichtigen Beitrag zum Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Praxis.

Die Themenvielfalt des Verlages wächst mit den Arbeitsschwerpunkten der Branche und wird auch um englischsprachige Titel erweitert.

 

Der Informationsservice

Als Dienstleister bearbeitet der Informationsservice alle individuellen Anfragen zum Planen und Bauen und führt Auftragsrecherchen oder Marktstudien durch. Um dies leisten zu können, werden die in langen Jahren gewachsenen Informations-Ressourcen des Fraunhofer IRB und die der Kooperationspartner genutzt.

Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist mit ihren Museen, Bibliotheken, Archiven und Forschungsinstituten eine der bedeutendsten Kultureinrichtungen weltweit. Ihre herausragenden Sammlungen umfassen alle Sparten der kulturellen Überlieferung: von archäologischen und ethnologischen Objekten über Bildende Kunst bis zu Literatur und Musik. Diese sind Basis intensiver Forschungs- und Vermittlungsarbeit. Die Verbindung von Kunst und Kultur mit Wissenschaft und Forschung prägt unverkennbar das Profil der Stiftung.

Zur Stiftung gehören fünf Einrichtungen. Sie wurde 1957 mit Bundesgesetz als bundesunmittelbare Stiftung errichtet. Finanziert wird sie vom Bund – aus dem Haushalt des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien – und den 16 Bundesländern.

www.preussischer-kulturbesitz.de

VDR – Verband der Restauratoren

Als Berufs- und Fachverband vertritt der VDR gleichermaßen die berufsständischen und fachlichen Interessen von zurzeit rund 3.000 Restauratoren aller Fachrichtungen in Deutschland. Hauptanliegen des VDR sind der Schutz und die sachgerechte Bewahrung von Kunst und Kulturgut unter Respektierung seiner materiellen, kunsthistorischen und ästhetischen Bedeutung. Er ist zentraler Ansprechpartner für Politik, Wissenschaft, Lehre und Öffentlichkeit in allen Fragen der Konservierung und Restaurierung.

Der Beruf des Restaurators hat sich in den letzten Jahrzehnten – national wie international –  zu einer wissenschaftlichen Disziplin mit fundierter Hochschulausbildung entwickelt, die Theorie und Praxis in sich vereint. Im Sinne des „Lifelong Learning“ bietet der VDR zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Dank seiner kollegial geprägten Strukturen (Fach-, Interessen- und Landesgruppen) sorgt der VDR darüber hinaus für eine fachliche und interdisziplinäre Vernetzung seiner Mitglieder. Regelmäßige Treffen, Exkursionen, Seminare, Workshops und Tagungen helfen dabei, das eigene Know-how zu vertiefen und den Austausch zu pflegen. Der VDR arbeitet mit zahlreichen Partnern zusammen und engagiert sich  als Teil der europäischen Restauratorenverbände E.C.C.O. (European Confederation of Conservators-Restorers‘ Organisations) international. Da der Beruf der Restauratoren als Freier Beruf einzugruppieren ist, ist der VDR Mitglied im Bundesverband der Freien Berufe (BFB).

Partner

BAUSUBSTANZ

RESTAURO

RESTAURO – das Magazin mit Mehrwert für RestauratorInnen, DenkmalpflegerInnen und KunsthistorikerInnen.
Die Fachzeitschrift RESTAURO zeigt kompetent und unabhängig das ganze Spektrum der Konservierung, der Restaurierung und der Erforschung von nationalem und internationalem Kulturgut. RESTAURO versteht sich als Kommunikationsplattform, die sich dem interdisziplinären Wissenstransfer und dem Meinungsaustausch von Restauratoren, Denkmalpflegern, Naturwissenschaftlern und Kunsthistorikern verpflichtet fühlt.

www.restauro.de

Romoe Restauratoren Netzwerk

Romoe Restauratoren Netzwerk – Restaurierung, Kunst, Denkmalpflege

Das internationale Netzwerk für und von Restauratoren bietet ein strukturiertes Verzeichnis, sowie eine ausführliche Kategorien- und Umkreissuche nach Spezialisten. Übersichten mit Kontakten zu Organisationen, Bildungseinrichtungen, Institute und erleichtern den fachlichen Informationsaustausch. Die Themenschwerpunkte liegen bei Restaurierung, Konservierung, Kultur- und Kunstgeschichte, Denkmalpflege und Denkmalschutz.

Neben den Unterschieden zwischen Konservierung, präventiver Konservierung und Restaurierung, erhält man Einblicke in Arbeiten und Projekte von der akademischen bis zur handwerklichen Restaurierung von Restauratoren. Das Verzeichnis enthält umfangreiche Übersichten zu Fachgebieten, Kategorien, Regionen und eine Restauratorensuche für Auftraggeber sowie Interessenten.

Romoe Restauratoren Netzwerk
anuvito GmbH
Mauer 3
98530 Dillstädt
+49 170 8979649
info@romoe.com

https://www.romoe.com

Ausstellung/Sponsoring Seien Sie dabei!

Vertiefen Sie Kundenbeziehungen und knüpfen Sie neue Kontakte.

Keine Zeit? Sie können leider nicht teilnehmen?

Bestellen Sie die Dokumentation zur Veranstaltung.

Das könnte Sie auch interessieren

Seminar

Professionelles
Stammdaten-Management

25.–26.02.2021 Frankfurt/M

01.–02.07.2021 Frankfurt/M

09.–10.12.2021 München

24.–25.02.2022 Frankfurt/M

Als Inhouse-Seminar anfragen