Kongress

Das grüne Museum

26.09.2019 Berlin,
09.10.2019 Wien,
15.10.2019 Frankfurt/M

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Fokus

  • Präventive Konservierung
  • Raumklima
  • Kontamination und IPM in Museen und Depots
  • Innovative Gebäudekonzepte für Museen und Depots
  • Energetische Fragen für Museen und Depots

 

 

 

 

 

 

 

 

Die präventive Konservierung und Bestandserhaltung von Kunst- und Kulturgut steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe Das grüne Museum. Neben den Standards der präventiven Konservierung wird es auch um die wichtigsten Schadensfaktoren in Sammlungen gehen und hier auch um die Wichtigkeit von Luftfremdstoffen, Kontamination und IPM im musealen Umfeld. Gebäudekonzepte für Museen und Depots spielen dabei auch eine wichtige Rolle um das Raumklima beeinflussen.

Das grüne Museum beschäftigt sich mit diesen aktuellen Fragen und wird wieder zahlreiche Praxisbeispiele aus Museen präsentieren. Neben einer erneuten wissenschaftlichen Unterstützung werden auch wieder Lösungswege aus der Industrie aufgezeigt und Ansätze aus der Forschung diskutiert, um Informationen über neue Standards, Normen und „Best Practices“ zu erhalten.

Das grüne Museum bietet Ihnen einen hohen Praxisbezug und eine Plattform der kurzen Wege. Treffen Sie nicht nur Personen aus Museen sondern auch aus Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Forschung. Nutzen Sie die Gelegenheit. Sparen Sie sich eine lange Anreise und informieren Sie sich vor Ort an nur einem Tag über die Möglichkeiten von Gefährdungsbeurteilungen, neuen Konzepten für den Museums- und Depotalltag.

Auf der Veranstaltung Das grüne Museum 2019 diskutieren Praktiker und Experten, Entscheidungsträger und Interessensvertreter, welche Entwicklungen bei Baufragen, Kosten, Umweltauflagen, Normen und Standards und Messwerte zu erwarten sind und welche Lösungen und Konzepte erfolgversprechende Beispiele für die gesamte Depot- und Museumslandschaft sein könnten. Beteiligen Sie sich an diesem Gedankenaustausch und tragen Sie dazu bei, dass das Thema Museumsbau gestärkt und öffentlichkeitswirksam wahrgenommen wird.

 

Referent/en

Dr. Johanna Leissner, Chemikerin und Glasspezialistin, Studium in Deutschland und USA. Seit 2005 wissenschaftliche Vertreterin der Fraunhofer Institute für Bauphysik, Chemische Technologie, Angewandte Polymerforschung, Schicht- und Oberflächentechnik, Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik, Silicatforschung und Zentrum für Mittel- und Osteuropa bei der Europäischen Union in Brüssel. Seit 2009 Koordinatorin des integrierten EU Projekts „Auswirkungen des Klimawandels auf die Erhaltung des kulturellen Erbes“ (2009-2014), sowie Mitbegründerin der Forschungsallianz  „Kulturerbe“ 2008, getragen von der Fraunhofer Gesellschaft, der Leibniz Gemeinschaft und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Von 2001 bis 2005 Nationale Expertin der Bundesrepublik Deutschland für den Bereich „Technologien zum Erhalt des europäischen Kulturerbes“ bei der Europäischen Kommission, Generaldirektion Forschung in Brüssel. Von 1988 bis 2000 Leiterin nationaler, internationaler und europäischer Forschungs- und Entwicklungsprojekte bei der Fraunhofer Gesellschaft. Forschungsthemen: Umweltmonitoring, Konservierung mittelalterlicher Glasmalereien, präventive Konservierungstechnologien, Anwendung der Laser- und Plasmatechnologie sowie der Entwicklung von Umweltsensoren und Biosensoren, Klimawandel.

Angelika Polster ist für das Klimamanagement und die HKLS Projektleitung im KHM-Museumsverband zuständig. Ihre Hauptaufgabe ist das Raumklima in den Ausstellungsräumen des KHM-Museumsverbandes zu bewerten und zu verbessern. Im Projekt Weltmuseum Wien hatte sie die Begleitung der Projektentwicklung, sowie die Betreuung der HKLS Planer inne. Ihre derzeitige Aufgabe ist die Nachbetreuung und Feinjustierung der HKLS/MSR gemeinsam mit den Beteiligten.

  • Studium Technische Gebäudeausrüstung an der TU Dresden,
  • seit 1994 Mitarbeiterin in versch. Ing.-Büro für technische Gebäudeausrüstung mit Schwerpunkt HLSK in öffentlichen Bauvorhaben
  • seit 2014 Mitarbeiterin im Gebäudemanagement der SKD, zuständig für TGA insb. Klima – und Gebäudeleittechnik, Brandschutz sowie technisches FM

David Briels ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen der TU München. Dort leitet er neben dem Projekt zu Low-Tech-Gebäudekonzepten von Museumsdepots ein Forschungsvorhaben zu den Potenzialen hygrothermisch aktivierter Bauteile und einer energieeffizienten Raumkonditionierung mittels luftdurchströmter Massivholzelemente. Als B.Sc. Bauingenieur ist er zudem M.Sc. Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen (TUM) sowie DGNB Registered Professional.

DI Leo Obkircher ist nach seiner Tätigkeit als Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei Generalsolar seit 2010 Geschäftsführer des technischen Büro Obkircher Plus, einem Ingenieurbüro für technische Gebäudeausrüstung und technische Physik mit Sitz in Wien. Das Kerngeschäft ist die Planung und Entwicklung von nachhaltigen, effizienten Lösungen in den Bereichen Gebäudetechnik und erneuerbare Energiesysteme. Die Durchführung von Forschungs- und Testanlagen sowie Konzeptstudien zu Themen wie solares Kühlen, neuartige Heizsysteme, saisonale Speicher, hocheffiziente Kühlbauteile oder begrünte Fassaden hinter PV-Anlagen sind das zweite Standbein.

Dr. Philipp Gutbrod wurde in Rochester, NY geboren und promovierte 2004 an der Universität Heidelberg mit einem Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Nach Anstellungen in Paris, Berlin und New York arbeitet er seit 2011 für das Institut Mathildenhöhe Darmstadt. Dort kuratierte er zahlreiche Ausstellungen und unterstützt maßgeblich die Bewerbung der Mathildenhöhe um die Anerkennung als UNESCO Welterbestätte.

Jg. 1970, Studium Architektur, Kunst- und Baugeschichte, Tätigkeiten an der RWTH Aachen, in der Denkmalpflege und an Museen in Aachen und Hamburg, 2000-2007 Leiter Ernst Barlach Haus Hamburg, seit 2007 Geschäftsführer der HERMANN REEMTSMA STIFTUNG, Hamburg.

Elisabeth Heiner wurde 1980 in Marburg geboren. Sie hat an der Universität Kassel Architektur studiert und dort in 2006 Ihr Diplom gemacht. Von 2006 bis 2012 arbeitete Sie für das Büro von Gerkan, Marg und Partner in Frankfurt und war u.a. Mitarbeiterin an mehreren kulturellen Großprojekten. Anschließend wechselte Sie zur Stadt Frankfurt, um als Projektleiterin am Neubau des Historischen Museums mitarbeiten zu können. Das Projekt wurde 2017 erfolgreich fertiggestellt und hat seitdem mehrere Auszeichnungen erhalten. Derzeit ist Sie als Projektleiterin für mehrere Schulprojekte bei der Stadt Frankfurt verantwortlich.

 

Seit Oktober 2018 unterstützt Jose Torres die Camfil GmbH als Koordinator/Spezialist für Kontrolle der Kontamination mit luftgetragen molekularen Verunreinigungen. Als Diplomierter Chemieingenieur der Universidad (Universität) Rey Juan Carlos, Madrid führten ihn seine Stationen von GEA Ibérica S.A., Madrid nach Deutschland zu Bilfinger Gerber, Bilfinger Rotring Engineering bis zu Camfil nach Reinfeld.

Nach Abschluss eines BWL-Studiums mit Schwerpunkt Marketing begann Karsten Luckow seine Berufslaufbahn bei Pohlschröder im Bereich Archiv- und Bibliothekssysteme und war hier über 10 Jahre in unterschiedlichen Führungsfunktionen tätig. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung als Vertriebsleiter im internationalen Umfeld liegt der fachliche Schwerpunkt von Karsten Luckow im Bereich Lagerung und Aufbewahrung. Nach verschiedenen Stationen innerhalb der Branche ist er heute für den Vertrieb Deutschland-Österreich-Schweiz der Bruynzeel Storage Systems verantwortlich.

  • Bis 1995 Studium an der RWTH Aachen, Architektur
  • 2000 Gründung Scheidt Kasprusch Architekten in Berlin mit dem Büropartner Hermann Scheidt
  • 2004 Berufung in den BDA Bund Deutscher Architekten, Berlin
  • seit 2008 Professur für Konstruieren und Entwerfen an der Hochschule Trier
  • seit 2011 Zweitbüro in Essen, NRW

Stefan Fleck, gelernter Hochbauingenieur, ist seit 2004 im KHM – Museumsverband beschäftigt. In den letzten 15 Jahren konnte er als Projektleiter Museumsprojekte wie das Zentraldepot oder das Weltmuseum Wien erfolgreich realisieren. Im Jahr 2016 hat Stefan Fleck die Leitung für die Abteilung Gebäude & Einkauf übernommen, welche 92000 m2 Nutzfläche an neun verschieden Museumsstandorten betreut.

Studium der Versorgungs- und Energietechnik an der TFH Berlin, ab 1995 bei der Bundesbaugesellschaft Berlin mbH im Querschnittsbereich Technik für die Bereiche HLKS, Gebäudeautomation und im Projekt Technikverbund der Parlamentsbauten für die Leitzentralen und die thermische Energietechnik zuständig. Seit 2009 verantwortlich bei der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss für die TGA und das FM, seit 2017 als Abteilungsleiter Facility Management.

Nach einer Uhrmacherlehre und einem Gesellenjahr in Zürich, von 1993 bis 96 Ausbildung zur Restauratorin von archäologischem Kulturgut am RGZM in Mainz. Danach Arbeitsstationen auf diversen Grabungen, in London am Biritish Museum und am Ur-und Frühgeschichtlichen Institut in Wien. Seit 1998 fest angestellt als Restauratorin am Römisch Germanischen Zentralmuseum. Aufgaben sind die Restaurierung von unedlen Metallen (Bronze und Eisen) und das kolorieren von Kopien. Sowie die Leitung der Kolorierwerkstatt und Lehrbeauftrage der JGU.

26.09.2019 Berlin

Kulturforum Berlin

Matthäikirchplatz
10785 Berlin

Hotelwebsite

Unter dem Stichwort „DEUTSCHE KONGRESS" können Sie im B&B Hotel Berlin-Potsdamer Platz Zimmer für einen Preis von 65,- € buchen.

Sponsoren

Bruynzeel Storage Systems

Bruynzeel Storage Systems entwickelt platzsparende Aufbewahrungslösungen für Büros, Archive und Lager von Museen, Bibliotheken, Universitäten, Behörden, Verwaltungen und dem Gesundheitssektor. Ein Team von Beratern steht vor Ort in ganz Deutschland zur Verfügung und ein erfahrenes international aufgestelltes Innendienstteam ermöglicht eine länderübergreifende Kundenbetreuung. Technische Unterstützung, Installation und Wartung bietet Bruynzeel alles aus einer Hand.

Camfil KG

Museen, Ausstellungen und Archive stehen vor gleichen Herausforderungen, wenn es um den Erhalt von Kunstwerken geht. Dazu zählt auch die Reinigung der Luft vor Umwelteinflüssen wie Partikel und Schadgase, um Kunstwerke zu schützen und für eine entsprechende Raumluftqualität zu sorgen. Camfil, ein international führender Technologieanbieter für innovative Luftreinigungssysteme und Luftfilterlösungen, sorgt für saubere Luft und damit für den Schutz und Erhalt von Kunstwerken und Objekten. Engagierte Forschung, innovative Entwicklung und kompromisslose Qualitätskontrolle – mit diesem Anspruch entwickelt und vertreibt die Camfil KG mit Hauptsitz in Reinfeld richtungsweisende Produktlösungen für Luftfiltersysteme und Reinraumtechnik. Seit über 50 Jahren leistet das Unternehmen seinen Beitrag dazu, die Luftqualität für Menschen, Umwelt und auch für Museen, Ausstellungen und Archive bestmöglich zu sichern.

Camfil KG 
Feldstraße 26 – 32 
D-23858 Reinfeld

Tel.:  +49 (0) 4533 / 202-0 

www.camfil.com

Aussteller

Consult Victoria – IPM für Museen

Consult Victoria berät Museen, Sammlungen, Archive und Depots zur Schädlingsprävention/–bekämpfung und unterstützt bei der Kontrolle und Bewahrung des Sammlungsbestandes.
Denn obwohl Exponate durch angepasste klimatische Bedingungen und schützende Vitrinen vor vielen Einflüssen und Gefahren bewahrt werden können, reichen diese Schutzmaßnahmen nur bedingt und teilweise gar nicht aus, um Schädlinge abzuwehren, für die diese Objekte als Nahrungsquellen, Nist- und Brutstätten dienen.

Die IPM-Beratung hilft, klare Verhältnisse bei der Schädlingsüberwachung zu schaffen:

  • Bestimmung von Schädlingen
  • Beratung zum Gebäudezustand, Klima und Reinigung
  • Persönliche Risikoanalysen und Untersuchung der örtlichen Gegebenheiten
  • Gemeinsame Problemlösungen / Verbesserungen besprechen / beraten
  • IPM Konzept erstellen und einführen
  • Dokumentationsvorlagen zur Verfügung stellen
  • Regelmäßige Schädlingskontrollen und Auswertung des Befundes (Monitoring) sowie Gutachtenerstellung
  • Sensibilisierung und Aufklärung des Museumpersonals durch Vorträge
  • Beratung zu alternativen Bekämpfungsmaßnahmen (Bekämpfung durch Einfrieren oder Erhitzen der befallenen Objekte, Einsatz von Schlupfwespen, etc.)
  • Produktverkauf (Köder-, Klebe- und Pheromonfallen)

Consult Victoria – IPM für Museen
Moränenstr. 4
48165 Münster

victoria@consult-victoria.com
www.consult-victoria.com

rotronic messgeräte GmbH

ROTRONIC – Führend in Feuchtemessung

Die 1965 gegründete ROTRONIC stellt modernste Messwerterfassungssysteme auf dem Gebiet der Feuchte- und Temperaturmessung her, die im Schweizer Elektroniklabor selbst entwickelt, produziert und weltweit durch Tochtergesellschaften und Handelsvertretungen vertrieben.

ROTRONIC ist als staatlich anerkannte Kalibrierstelle für relative Feuchte (EAM Reg.-Nr. 065) offiziell akkreditiert. Wir bieten ein vollständiges Sortiment, das aus Handgeräten, Messumformern und Datenloggern besteht.

  • Hoch präzise, digitale Sensortechnologie
  • Beste Langzeitstabilität und höchste Genauigkeit
  • Austauschbare Fühler mit innovativer AirChip-Technologie
  • CFR 21 Part 11/ GAMP konforme Monitoringssysteme
  • Digitale, softwaregestützte Kalibrier-/ Justiermöglichkeiten 
  • Rückführbare Messwerte 
  • Über 40 Jahre Erfahrung in der Feuchtemessung 
  • SWISS MADE

rotronic messgeräte gmbh
Einsteinstr.17- 23
D-76275 Ettlingen
Tel.  +49 7243 383-250
Fax  +49 7243 383-260
info@rotronic.de

Kooperationspartner

Deutscher Museumsbund e. V.

Forschungsallianz Kulturerbe

Ziel der Allianz ist es, die geistes- und natur- und kulturwissenschaftlichen Kompetenzen der drei Partner zu bündeln, um gemeinsam neue Verfahren und Methoden für die Restaurierung und Konservierung von Kulturgut zu entwickeln und zu erproben, den Wissenstransfer zwischen Forschung und Restaurierungspraxis weiter zu intensivieren und die Bedeutung des Kulturerbes stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.

 

Die in der Allianz vereinigten 15 Fraunhofer-Institute, 8 Leibniz-Forschungsmuseen und 5 Haupteinrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz streben einen regen Erfahrungsaustausch an. Im Rahmen gemeinsamer Forschungsprojekte soll insbesondere die Entwicklung innovativer Restaurierungs- und Konservierungstechniken vorangebracht werden. Darüber sind die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie der Ausbau der nationalen und internationalen Netzwerke zwei weitere wichtige Anliegen der Forschungsallianz.

Als übergeordnete Aufgaben in der nationalen Konservierungsforschung wurden definiert:

  • das Eintreten für einen nationalen „Survey“ zum Status Quo der Forschung zur Erhaltung des Kulturerbes, Definition von Forschungsprioritäten,
  • die Lobbyarbeit für die Schaffung eines kompetitiven nationalen Rahmenprogramms zur Förderung der Konservierungsforschung,
  • eine bessere Sichtbarmachung von Konservierungswissenschaft in Politik und Gesellschaft sowie
  • die Aus- und Weiterbildung für Konservierungswissenschaftler.

 

http://www.forschungsallianz-kulturerbe.de

Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB

Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB

Das Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB ist eines der 66 Institute der Fraunhofer-Gesellschaft. Es ist die zentrale Informationseinrichtung zu allen Fragen des Planens und Bauens in Deutschland. Das Fraunhofer IRB macht Baufachwissen der Fachgebiete Architektur, Bauingenieurwesen, Bauplanung, Baurecht, Bauwirtschaft, Raumordnung, Städtebau und Wohnungswesen zugänglich – vollständig, zuverlässig und aktuell. Seine wichtigste Aufgabe ist die objektive und neutrale Wissensvermittlung zwischen allen am Planen und Bauen Beteiligten.

Über www.baufachinformation.de stehen umfangreiche Informationen aus dem Bereich Planen und Bauen zur Verfügung. Dies können Hinweise zu Fachbüchern, Zeitschriftenaufsätzen, Forschungsberichten, Merkblättern und mehr sein. Grundlage dieses Angebotes sind Datenbanken, die im Haus gepflegt werden. Im Fraunhofer IRB erfolgt eine kompetente Auswahl geeigneter Informationsquellen und deren Auswertung nach fachlichen Kriterien.

Das Fraunhofer IRB arbeitet mit zahlreichen Verbänden, wissenschaftlichen Vereinigungen, Kammern und Fachinstitutionen, auch aus dem Ausland, zusammen. Das Kuratorium, besetzt mit Persönlichkeiten dieser Institutionen, berät und unterstützt die Institutsleitung, insbesondere in strategischen Fragen. Unterschiedliche Kooperationen ermöglichen eine Ausweitung der Informationsangebote um relevante Produkte.

 

Die Datenbanken

Das Fraunhofer IRB produziert und vertreibt eigene Datenbanken und hostet Datenbanken von Partnerinstitutionen unter: www.irb.fraunhofer.de/produkte/datenbanken/
Sie bilden die Basis des breitgefächerten Informationsangebotes.

 

Der Fraunhofer IRB Verlag

Mit einer Vielzahl von Publikationen aus den Bereichen Bauen im Bestand, Bautechnik, Bausanierung, Bauphysik und Bauforschung sowie Themen aus der Stadt- und Raumplanung gehört der Fraunhofer IRB Verlag zu den renommierten Baufachverlagen im deutschsprachigen Raum. Die integrierte Zusammenarbeit mit dem Datenbankbereich des Fraunhofer-Informationszentrums Raum und Bau IRB ermöglicht, Fachinformationen in einer Medienvielfalt zu veröffentlichen, die dem spezifischen Informationsbedürfnis der Baufachleute und Unternehmen gerecht wird. So wird die klassische Form des Fachbuchs oder der Fachzeitschrift durch Download- und elektronische Angebote ergänzt. Mit der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen leistet der Fraunhofer IRB Verlag einen wichtigen Beitrag zum Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Praxis.

Die Themenvielfalt des Verlages wächst mit den Arbeitsschwerpunkten der Branche und wird auch um englischsprachige Titel erweitert.

 

Der Informationsservice

Als Dienstleister bearbeitet der Informationsservice alle individuellen Anfragen zum Planen und Bauen und führt Auftragsrecherchen oder Marktstudien durch. Um dies leisten zu können, werden die in langen Jahren gewachsenen Informations-Ressourcen des Fraunhofer IRB und die der Kooperationspartner genutzt.

ICOM Deutschland e.V. – deutsches Nationalkomitee von ICOM

ICOM Deutschland – deutsches Nationalkomitee von ICOM

Der Internationale Museumsrat ICOM (International Council of Museums) als die internationale Organisation für Museen und Museumsfachleute ist dem Erhalt, der Pflege und der Vermittlung des materiellen und immateriellen Welterbes verpflichtet. ICOM Deutschland ist die Selbstorganisation der Museumsfachleute in Deutschland und das Portal zu ICOM, dem weltweiten Netzwerk und Think Tank mit Sitz in Paris.

Museumsverband in Mecklenburg-Vorpommern e. V.

Der Museumsverband in Mecklenburg-Vorpommern e. V. gründete sich 1990 als Selbsthilfeorganisation. Heute ist der Verband mit seiner Geschäftsstelle in Rostock Interessensvertreter für die Museen des Landes. Die Landesfachstelle im Museumsverband in MV ist eine Serviceeinrichtung für Museen, die Informationen bündelt, in fachlichen Fragestellungen berät und fortbildet sowie die Verbandsaktivitäten koordiniert.“ 

Museumsverband in Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Landesfachstelle Museum
Burgwall 15
18055 Rostock
Telefon: (0381) 81706180
Telefax:  (0381) 81706181
svenja.gierse@museumsverband-mv.de
www.museumsverband-mv.de 

Österreichischer Restauratorenverband (ÖRV)

Der Österreichische Restauratorenverband wurde im Jahr 1985 gegründet und ist die einzige national und international anerkannte Vereinigung qualifizierter Restauratorinnen und Restauratoren in Österreich.

Das Hauptanliegen des ÖRV ist die Erhaltung und Bewahrung des kulturellen Erbes unter Respektierung seiner materiellen, historischen und künstlerischen Bedeutung. Der ÖRV steht für Anerkennung und Umsetzung eines international gültigen Qualitätsstandards in der Restaurierung und Konservierung. Orientierungspunkt für das Kompetenzprofil von Restauratorinnen und Restauratoren sind Empfehlungen des Europäischen Restauratoren-Dachverbands E.C.C.O. In Österreich wird dieser Standard von den beiden universitären Ausbildungsstätten an der Universität für angewandte Kunst Wien und an der Akademie der bildenden Künste Wien vorgegeben.

Restauratoren und Restauratorinnen agieren an der Schnittstelle verschiedener wissenschaftlicher und künstlerischer Disziplinen und tragen eine besondere Verantwortung für das Kulturgut gegenüber der Gesellschaft und der Nachwelt. Deshalb fordert der ÖRV seit seinem Bestehen Maßnahmen zum Berufsschutz in Österreich. Demnach werden nur Restauratorinnen und Restauratoren in den Verband aufgenommen, die über eine qualifizierte Ausbildung verfügen; ständiger fachlicher Austausch und kontinuierliche Weiterbildung sind dabei ein zentrales Anliegen des Verbandes.

Der ÖRV ist Mitglied des Europäischen Dachverbands der Restauratoren, der European Confederation of Conservator-Restorers‘ Organisations E.C.C.O. mit Sitz in Brüssel.

www.orv.at

Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist mit ihren Museen, Bibliotheken, Archiven und Forschungsinstituten eine der bedeutendsten Kultureinrichtungen weltweit. Ihre herausragenden Sammlungen umfassen alle Sparten der kulturellen Überlieferung: von archäologischen und ethnologischen Objekten über Bildende Kunst bis zu Literatur und Musik. Diese sind Basis intensiver Forschungs- und Vermittlungsarbeit. Die Verbindung von Kunst und Kultur mit Wissenschaft und Forschung prägt unverkennbar das Profil der Stiftung.

Zur Stiftung gehören fünf Einrichtungen. Sie wurde 1957 mit Bundesgesetz als bundesunmittelbare Stiftung errichtet. Finanziert wird sie vom Bund – aus dem Haushalt des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien – und den 16 Bundesländern.

www.preussischer-kulturbesitz.de

VDR – Verband der Restauratoren

Als Berufs- und Fachverband vertritt der VDR gleichermaßen die berufsständischen und fachlichen Interessen von zurzeit rund 3.000 Restauratoren aller Fachrichtungen in Deutschland. Hauptanliegen des VDR sind der Schutz und die sachgerechte Bewahrung von Kunst und Kulturgut unter Respektierung seiner materiellen, kunsthistorischen und ästhetischen Bedeutung. Er ist zentraler Ansprechpartner für Politik, Wissenschaft, Lehre und Öffentlichkeit in allen Fragen der Konservierung und Restaurierung.

Der Beruf des Restaurators hat sich in den letzten Jahrzehnten – national wie international –  zu einer wissenschaftlichen Disziplin mit fundierter Hochschulausbildung entwickelt, die Theorie und Praxis in sich vereint. Im Sinne des „Lifelong Learning“ bietet der VDR zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Dank seiner kollegial geprägten Strukturen (Fach-, Interessen- und Landesgruppen) sorgt der VDR darüber hinaus für eine fachliche und interdisziplinäre Vernetzung seiner Mitglieder. Regelmäßige Treffen, Exkursionen, Seminare, Workshops und Tagungen helfen dabei, das eigene Know-how zu vertiefen und den Austausch zu pflegen. Der VDR arbeitet mit zahlreichen Partnern zusammen und engagiert sich  als Teil der europäischen Restauratorenverbände E.C.C.O. (European Confederation of Conservators-Restorers‘ Organisations) international. Da der Beruf der Restauratoren als Freier Beruf einzugruppieren ist, ist der VDR Mitglied im Bundesverband der Freien Berufe (BFB).

Partner

BAUSUBSTANZ

KulturBetrieb

Magazin für innovative und wirtschaftliche Lösungen

 

Museen, Archive und Bibliotheken haben gemeinsame Aufgaben. Dazu zählen z.B. Sammeln und Bewahren, Erfassen und Dokumentieren oder Zugänglichmachen und Präsentieren.

Industrie, Handel und Dienstleistung bieten die technischen Produkte, das fachliche Know-how und das qualifizierte Personal, das die Kultureinrichtungen zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen.

Magazin KulturBetrieb führt Nachfrager und Anbieter zusammen. Es ist die einzige Fachzeitschrift im deutschsprachigen Raum, die sich fundiert und spartenübergreifend mit personellen, technischen und administrativen Belangen von Archiven, Bibliotheken und Museen befasst.

Erscheinungsweise: 4 x Jahr; Auflage: 1.800 Exemplare

 

Informationen

SchmittART, Dr. Berthold Schmitt

Tel 0049 / 341 / 5296524

E-Mail mail@schmitt-art.de

www.schmitt-art.de

RESTAURO

Seit über 116 Jahren informiert die Fachzeitschrift RESTAURO kompetent und unabhängig rund um die Restaurierung, Konservierung und Pflege von nationalem und internationalem Kulturgut. Im Fokus stehen dabei die Arbeitsergebnisse von Restauratoren, Denkmalpflegern und Kulturwissenschaftlern sowie die damit verbundenen Produkte und technischen Innovationen. Nahe an den Bedürfnissen der Zielgruppe orientiert, bietet RESTAURO Problemlösungen mit hohem praktischem Nutzwert.

 

Callwey Verlag GmbH & Co.KG
Redaktion Restauro
Streitfeldstraße 35, D-81673 München
Telefon +49 (0) 89 / 436005-0
www.restauro.de

Romoe Restauratoren Netzwerk

Romoe Restauratoren Netzwerk – Restaurierung, Kunst, Denkmalpflege

Das internationale Netzwerk für und von Restauratoren bietet ein strukturiertes Verzeichnis, sowie eine ausführliche Kategorien- und Umkreissuche nach Spezialisten. Übersichten mit Kontakten zu Organisationen, Bildungseinrichtungen, Institute und erleichtern den fachlichen Informationsaustausch. Die Themenschwerpunkte liegen bei Restaurierung, Konservierung, Kultur- und Kunstgeschichte, Denkmalpflege und Denkmalschutz.

Neben den Unterschieden zwischen Konservierung, präventiver Konservierung und Restaurierung, erhält man Einblicke in Arbeiten und Projekte von der akademischen bis zur handwerklichen Restaurierung von Restauratoren. Das Verzeichnis enthält umfangreiche Übersichten zu Fachgebieten, Kategorien, Regionen und eine Restauratorensuche für Auftraggeber sowie Interessenten.

Romoe Restauratoren Netzwerk
anuvito GmbH
Mauer 3
98530 Dillstädt
+49 170 8979649
info@romoe.com

https://www.romoe.com

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