Kongress

Das grüne Museum

27.09.2018 Leipzig, 24.10.2018 Stuttgart, 30.10.2018 Düsseldorf

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Fokus

Depots & Archive

  • Nachhaltiger Archiv- und Depotneubau
  • Planung und Realisierung
  • Betriebserfahrung, erste Nutzungserfahrungen zu neuen Depot- und Archivbauten
  • Feuchtigkeit in Archiven, Museen und Depots und wie bekomme ich diese raus
  • Einlagerungs- und Auslagerungsprozesse
  • Lagerung und Schadstoffe in Depots und Archiven
  • Chancen und Risiken innerstädtischer Depots und Archive oder Depots auf der grünen Wiese
  • Planung im Bestandsgebäude
  • Verschiedene Herangehensweisen

Auf der Veranstaltung Das grüne Museum 2018 diskutieren Praktiker und Experten, Entscheidungsträger und Interessensvertreter, welche Entwicklungen bei Baufragen, Kosten, Umweltauflagen, Normen und Standards und Messwerte zu erwarten sind und welche Lösungen und Konzepte erfolgversprechende Beispiele für die gesamte Depot-, Archiv- und Museumslandschaft sein könnten. Beteiligen Sie sich an diesem Gedankenaustausch und tragen Sie dazu bei, dass das Thema Museumsbau gestärkt und öffentlichkeitswirksam wahrgenommen wird.

SPECIALS:

 

 

 

 

Archive, Depots und Museen haben ein enges Verhältnis zu langfristigen Wirkungen und fordern starke Nachhaltigkeit ein. Aktuell stehen Baumaßnahmen, wie Erweiterungsbauten, Neubauten oder Umbauten für Depots oder Archive, in vielen Städten auf der Tagesordnung und das unter beträchtlichem Innovations- und Kostendruck.

Die zentralen Fragen sind dabei: Entsteht das Depot oder das Archiv auf der grünen Wiese oder in einem Bestandsbau, der womöglich denkmalgeschützt ist? So oder so geht es um nachhaltige Depot oder Archivplanung und die Entwicklung des Museumsbaus – auch aus der Sicht der präventiven Konservierung. Es werden verschiedene Herangehensweisen diskutiert und es werden wieder zahlreiche und aktuelle Bauprojekte einzelner Museen und Archive vorgestellt. Es werden Betriebsergebnisse, erste Nutzungserfahrungen von Depot und Archivneubauten vorgestellt, aber auch über Quarantäneräume und Arbeitsschutz in Depots und Archiven diskutiert. Neben den wieder zahlreichen praktischen Beispielen aus dem Museums, Archiv- und Depotalltag, werden in dieser Veranstaltungsreihe auch wesentlich die Träger, Kommunen und Landkreise der einzelnen Objekte zu Wort kommen und zu hören sein.

 

 

Referent/en

Dr. Johanna Leissner, Chemikerin und Glasspezialistin, Studium in Deutschland und USA. Seit 2005 wissenschaftliche Vertreterin der Fraunhofer Institute für Bauphysik, Chemische Technologie, Angewandte Polymerforschung, Schicht- und Oberflächentechnik, Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik, Silicatforschung und Zentrum für Mittel- und Osteuropa bei der Europäischen Union in Brüssel. Seit 2009 Koordinatorin des integrierten EU Projekts „Auswirkungen des Klimawandels auf die Erhaltung des kulturellen Erbes“ (2009-2014), sowie Mitbegründerin der Forschungsallianz  „Kulturerbe“ 2008, getragen von der Fraunhofer Gesellschaft, der Leibniz Gemeinschaft und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Von 2001 bis 2005 Nationale Expertin der Bundesrepublik Deutschland für den Bereich „Technologien zum Erhalt des europäischen Kulturerbes“ bei der Europäischen Kommission, Generaldirektion Forschung in Brüssel. Von 1988 bis 2000 Leiterin nationaler, internationaler und europäischer Forschungs- und Entwicklungsprojekte bei der Fraunhofer Gesellschaft. Forschungsthemen: Umweltmonitoring, Konservierung mittelalterlicher Glasmalereien, präventive Konservierungstechnologien, Anwendung der Laser- und Plasmatechnologie sowie der Entwicklung von Umweltsensoren und Biosensoren, Klimawandel.

Das grüne Museum

Das Europäische Jahr des Kulturerbes

  • Kulturerbe im europäischen Kontext
  • Vorbereitung für das neue europäische Forschungsprogramm Horizon Europe
  • Chancen für das Kulturerbe auf nationaler Ebene
  • Ergebnisse des Fraunhofer Forschungsprojekts Kulturerbe
  • Abschluss Master of Science, Studiengang Rettungsingenieurwesen, Schwerpunkt Brandschutz, FH Köln
  • Berufserfahrung im Brandschutz seit 2003
  • VdS-Fachkraft für Gaslöschanlagen
  • Zugführer bei der Feuerwehr Leipzig
  • Für die Wagner Group tätig seit 2011
Das grüne Museum
Aktive Brandvermeidung zum Schutz unwiederbringlicher Werte
  • Brandvermeidung mit OxyReduct®
  • Brandfrühesterkennung mit Titanus®

Studium der Luft- und Raumfahrttechnik an der TU-München. 1992-1999 als beratender Ingenieur im Bereich Bauklimatik unter Professor Daniels bei HL-Technik AG tätig. Intensive Beschäftigung mit Low-Tech-Konzepten bei Räumen unter Glas, Doppelfassaden und natürlicher Lüftung von Gebäuden. Seit 1999 beratender Ingenieur bei Müller-BBM GmbH. Umfangreiche Erfah­rung im Archiv- und Depotbau mit passiven Kli­makonzepten zur Reduzierung von Technik- und Betriebskosten. Seit einigen Jahren schwerpunktmäßig be­schäftigt mit der Entwicklung ganzheitli­cher und kostenop­timierter Energie- und Klimakonzepte unter Einsatz rechnergestützter Optimierungsverfahren (whole building simulation).

Das grüne Museum

Nachhaltige Klimakonzepte für Archiv- und Museumsbauten

  • Bauphysikalische Maßnahmen und Nutzung natürlicher Ressourcen
  • erforderliche Haustechnik/Vergleich unterschiedlicher Konzepte
  • Qualitätssicherung während der Bau- und Nutzungsphase
  • Ausbildung in der Seefahrt
  • Bühnen und Veranstaltungsmeister
  • Technischer Leiter eines Theaters
  • Leiter Infrastruktur und Technik
  • Geschäftsführer einer Servicegesellschaft
Das grüne Museum

Nachhaltige Sicherheitskonzept für Kulturgüter und Besucher

  • Möglichkeiten bei der Sicherung von Kulturgütern
  • Qualität, Qualifikation und Motivation des Personals
  • Sicherheitskonzepte für Kulturgüter und Besucher

Dipl.-Ing. Bauingenieur Bruno Wesch ist seit 2013 für den Gesamtbereich Gebäudemanagement Kreis Viersen verantwortlich. Auf Grund seiner langjährigen Berufserfahrungen in der freien Wirtschaft und in öffentlichen Verwaltungen, insbesondere in den Bereichen der Projektentwicklung, -steuerung und Prozessoptimierungen, konnte sein Knowhow in die strategische Entwicklung und Umsetzung eines innovativen und zukunftsorientierten Gebäudemanagements eingebracht werden. „Nachhaltigkeit alleine reicht nicht aus, wir müssen mit neuen Ideen unsere Zukunft bauen“. Nach diesen Grundsätzen werden neue Projekte nicht nur nach den Gesichtspunkten Klimaschutz, sondern nach Ressourcenschutz umgesetzt. 

Das grüne Museum
Archivneubau und zirkuläres Bauen – geht das?
  • Rahmenbedingungen
  • Planungsaufgabe
  • Ziele
  • Berufsausbildung zum Schlosser/Maschinenbauer. Abitur.
  • Vier Jahre Tätigkeit an der Karl-Marx-Universität Leipzig, Sektion Biowissenschaften als Chemikalienverwalter.
  • Beginn der Tätigkeit 1982 am GRASSI Museum für Angewandte Kunst als Museumstechniker.
  • Fernstudium der Metallrestaurierung am Museum für Deutsche Geschichte Berlin, Abschluss 1990 Diplom (FH).
  • Seitdem Leiter der Abteilung Restaurierung.
Das grüne Museum

Von Grünpflanzen bis zu raumlufttechnischen Anlagen – die Klimatisierung im GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig

  • Rückblick
  • Gegenwärtiger Stand
  • Ausblick

 

Das grüne Museum

Museumerweiterung – kulturelle Infrastruktur und städtebauliche Entwicklung in Pirna

  • Die Erweiterung des Stadtmuseums Pirna
  • Neubau des Depots in Erweiterung eines Bestandsgebäudes
  • Anlaufbetrieb, erste Erfahrungen und Ausblick

Als Leiter der Filterakademie verantwortet Horst Wilkens den Camfil Schulungsbereich in Deutschland und Österreich. Seine umfassende Erfahrung zum Beispiel als Projektleiter für Reinraum-Großprojekte und seine fachliche Kompetenz haben ihn zu einem wichtigen Berater werden lassen. Sein Ziel ist nicht nur die Bedeutung der Luftfiltration den Zuhörern näher zu bringen, sondern mit viel Engagement die richtige Lösung für die jeweilige Anwendung zu finden und das Bewusstsein für saubere Raumluft zu schärfen.

Das grüne Museum

Die Gefahr liegt in der Luft. Bewahren, schützen, sichern: Luftreinheit in Depots und Archiven

  • Die Reise eines Partikels und Moleküls
  • Unter Schutzatmosphäre gelagert und restauriert
  • Nachweis der Rauminnenluftqualität

Dr. Jochen Reiter  ist seit Februar 2016 Direktor des Aquazoo Löbbecke Museum. Der Diplom-Biologe promovierte über Flughunde auf den Philippinen, wo er rund drei Jahre seines Lebens verbrachte. Reiter wollte immer im Zoo arbeiten, seine früheren Stationen führten ihn vom Zoo Augsburg über den Opel-Zoo Kronberg bis zum Zoo Duisburg. In der Landeshauptstadt angekommen möchte er das große Potenzial des einzigartigen Doppelinstituts ausschöpfen.

Das grüne Museum

Aquazoo Löbbecke Museum – Ein einzigartiges Doppel-Institut ein Jahr nach seiner Wiedereröffnung

  • Sanierung
  • Wiedereröffnung
  • Alleinstellungsmerkmal Zoo und Museum

Jahrgang 1962, Studium der Verfahrenstechnik an der Universität Stuttgart. Nach dem Diplom 1989 folgte eine wissenschaftliche Tätigkeit am Institut für Verfahrenstechnik und Dampfkesselwesen an der Universität Stuttgart, die 1996 mit der Promotion im Bereich Energietechnik an der Universität Stuttgart abgeschlossen wurde. Seit 1996 ist er im Amt für Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart beschäftigt: zunächst als Leiter des Bereichs Wärmewirtschaft und Energiekonzepte und seit 2006 als Leiter der Abteilung Energiewirtschaft.

Mitarbeit in verschiedenen Energiearbeitskreisen (VDI, Deutscher Städtetag, Rat der Gemeinden und Regionen in Europa) und Durchführung mehrerer Forschungsvorhaben im Energiebereich (Sanierung eines Altenheims, Stadt mit Energieeffizienz, Sanierung einer Schule zur Plusenergieschule, School of the Future – Towards Zero Emission with High Performance Indoor Environment, Nahwärme und -kälte aus Abwasser zur Versorgung eines Niedrigstenergiequartiers, INnovative FINancIng for Local SusTainable Energy Solutions, Energy Optimization and Behaviour Change into Schools of Central Europe, Weiterentwicklung der bestehenden Stuttgarter Energieinfrastruktur und resultierende Chancen für die Stadtentwicklung

seit 1998 Dozent an der Hochschule Pforzheim für Wärmelehre
seit 2013 Erster Vorsitzender des Energieberatungszentrums e.V.
2015 Entwicklung des Energiekonzepts für die Landeshauptstadt Stuttgart
2016 Entwicklung der Strategie für die Umwandlung zu einer klimaneutralen Stadt

Das grüne Museum

Energiekonzept Stadtarchiv Stuttgart – Betriebserfahrungen mit Eisspeicher

  • Eisspeicher
  • Sanierung
  • Anforderungen an Raumluftkonditionen

Marc Kähler studierte Klassische Archäologie an der Universität Bonn und schloss das Studium 2004 mit dem Magister ab. 2008 wurde er ebenfalls in Bonn promoviert. Seit 2009 arbeitet Marc Kähler in verschiedenen Positionen am Landesmuseum Württemberg, zunächst als Volontär. 2011/12 begleitete er die Neukonzeption der ständigen Sammlung als Projektkoordinator, seit 2016 betreut er als Projektsteuerer die kommende Sonderausstellung.

Das grüne Museum

Die stufenweise Sanierung des Alten Schlosses in Stuttgart

  • Einführung
  • Die Sanierung des 2. Obergeschosses
  • Ausblick

Dr. Michael Cramer-Fürtig, Jahrgang 1960, Studium der Germanistik und Geschichte (1985 Magister Artium, 1986 1. Staatsexamen Lehramt Gymnasien, 1991 Promotion und 2. Staatsexamen für den höheren Archivdienst).

Von 1991 bis 2002 Tätigkeit am Bayerischen Hauptstaatsarchiv in München mit dem Schwerpunkt der Betreuung und Erschließung der Überlieferung der wittelsbachischen Territorien vor 1806.

Seit 2002 Leiter des Stadtarchivs Augsburg, in dem nach einer umfassenden Schädlingsbekämpfungsaktion (Brotkäfer) und der Eröffnung eines neuen Archivgebäudes 2016 die Aufgaben Bestandsbildung, -erhaltung und -erschließung für die komplexen Anforderungen des 21. Jahrhunderts fachgerecht umgesetzt werden.

Das grüne Museum

Das neue Stadtarchiv Augsburg

  • Anforderungen
  • Realisierung
  • Zielsetzung
  • Studium der Mittleren und Neueren Geschichte und Katholischen Theologie an der Goethe-Universität Frankfurt und Geschichte an der Universität Paris IV-Sorbonne
  • 2004–2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur für Kirchengeschichte der Goethe-Universität Frankfurt
  • 2010 Promotion mit einer Arbeit über den Reichstagsabgeordneten und Röntgenpionier Friedrich Dessauer (1881–1963)
  • 2009–2011 Archivreferendariat beim Landesarchiv Baden-Württemberg
  • 2011/2012 Leiter des Projekts Archivberatungsstelle Hessen
  • 2013–2017 Wissenschaftlicher Referent des LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum
  • seit September 2017 Leiter des Kreisarchivs Viersen
Das grüne Museum
Archivneubau und zirkuläres Bauen – geht das?
  • Rahmenbedingungen
  • Planungsaufgabe
  • Ziele

Restaurierungsstudien an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (Gemälde und Medienkunst, Präventive Konservierung mit dem Schwerpunkt Klima). Am selben Ort Promotion; Projektkoordination des DFG-Forschungsprojektes „3D_artscan“. Mehrjährige freiberufliche Tätigkeit für Sammlungen, Industrie und Museen im Stuttgarter Raum. Seit August 2016 bei hasenkamp (Abteilungsleitung, Leitung F&E).

Das grüne Museum
Nachhaltigkeit und Qualitätsansprüche im Depot eines Kunstlogistikers am Beispiel hasenkamp Standort München
  • Modernstes Kunstdepot (2 Bauphasen)
  • Nachhaltigkeit und höchste Sicherheit
  • IPM aus Sicht des Kunstlogistikers (oder Lagerhalters)
  • Gefahrstoffe im Kulturgut – Ursachen und Risiken für Mensch und Objekt

Über zehn Jahre leitende Positionen an Naturkundemuseen und naturwissenschaftlichen Institutionen/Sammlungen mit umfassenden Erfahrungen als Wissenschaftler (Paläobiologe),  im Sammlungs- und Museumsmanagement sowie Personalführung und Finanzplanung. Umfangreiche Erfahrungen in Bezug auf Planung, Gestaltung und Implementierung von Ausstellungen und musealen Inszenierungen und als Leiter diverser Projekte an Museen und wissenschaftlichen Instituten. Als wichtige Stationen sind das Museum der Westlausitz Kamenz, das Smithsonian National Museum of Natural History Washington DC, das Florida Museum of Natural History Gainesville und die Geologisch-Paläontologische Sammlung der Universität Leipzig zu nennen. Im Dezember 2016 zum Direktor am Naturkundemuseum Leipzig berufen, mit der ehrenvollen Aufgabe ein neues Naturkundemuseum für die Stadt zu errichten.

Das grüne Museum

Das neue Naturkundemuseum Leipzig – Der Weg zum NKM 4.0

  • Das Konzept der Ausstellung
  • Anpassung der Infrastruktur
  • Inklusion konsequent umsetzen

1973 – 1980

Studium der Volkswirtschaftslehre, Volkskunde, Völkerkunde und Publizistik an der TU Braunschweig und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

1980

Promotion in den Fächern Volkskunde (Prof. Dr. Siuts), Völkerkunde (Prof. Dr. Köhler) und Publizistik (Prof. Dr. Lerg) mit der Arbeit „Das Drechslerhandwerk in Ostwestfalen – ein traditionelles Handwerk im Strukturwandel des 20. Jh.“. Prädikat: Summa cum laude. Die Dissertation wurde 1981 mit einem Preis für herausragende wissenschaftliche Leistungen von der Westfälischen Wilhelms-Universität ausgezeichnet.

1982

Volontariat am Landesmuseum für Volkskunde/Rheinisches Freilichtmuseum Kommern, Landschaftsverband Rheinland

 

Leitung des Mindener Museums für Geschichte, Landes- und Volkskunde

1984

Leiter des Kulturamtes der Stadt Minden als erweiterter Verantwortungsbereich

 

Zahlreiche Lehrveranstaltungen an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Humboldt-Universität Berlin (1991/92), später Universität Leipzig

1996

Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig

2003 – 2014

Vorstandsmitglied des Deutschen Museumsbundes

2010 – 2014

Präsident des Deutschen Museumsbundes

2012

Geschäftsführer der Stiftung Völkerschlachtdenkmal Leipzig

 

Mitwirkung in wissenschaftlichen Organisationen und Fachverbänden

Auswahl:

  • Volkskundliche Kommission für Westfalen
  • Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V.
  • Beirat Kulturstiftung Leipzig
  • Beirat Apelsche Kulturstiftung
  • Vorstandsmitglied der Teubner-Stiftung Leipzig
  • Beirat Schulmuseum – Werkstatt für Schulgeschichte Leipzig
  • Beirat Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung Leipzig
  • Beirat Sächsische Landesstelle für Museumswesen Chemnitz
  • Beirat des Historischen Museums der Stadt Krakau
  • Beirat Kulturstiftung des Bundes
  • Kuratoriumsmitglied Stiftung Historische Museen Hamburg
  • Vorsitzender der Jury zur Vergabe des Ausstellungsfonds der Hamburger Museen
  • Jurymitglied der Sparkassenstiftung Hessen-Thüringen zur Vergabe des zweijährigen Museumspreises der Stiftung
Das grüne Museum

Museum – Sammlungen als Herausforderung

  • über Lust und Last im Umgang mit Museumssammlungen
  • für Heute oder die Ewigkeit  – Sammlungsverantwortung als Herausforderung für die Gegenwart
  • Strategie zur „Inwertsetzung“ bestehender Sammlungen
  • strategisch Sammeln – Anspruch oder Realität in der heutigen Museumspraxis
  • Anmerkungen über die Zukunft des Sammelns in Verantwortung

Nach Abschluss eines BWL-Studiums mit Schwerpunkt Marketing begann Karsten Luckow seine Berufslaufbahn bei Pohlschröder im Bereich Archiv- und Bibliothekssysteme und war hier über 10 Jahre in unterschiedlichen Führungsfunktionen tätig. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung als Vertriebsleiter im internationalen Umfeld liegt der fachliche Schwerpunkt von Karsten Luckow im Bereich Lagerung und Aufbewahrung. Nach verschiedenen Stationen innerhalb der Branche ist er heute für den Vertrieb Deutschland-Österreich-Schweiz der Bruynzeel Storage Systems verantwortlich.

Das grüne Museum

Warum kompakte Lagerung immer Nachhaltig ist

  • Auswirkung auf Immobilien-Investment
  • Auswirkung auf Nachhaltigkeit
  • Auswirkung auf Lagerung/Kommissionierung
  • Beispiel Projekte

Maruchi Yoshida ist Diplom-Restauratorin und Sicherheitsingenieurin; seit 2009 ist sie als Fachplanerin und Beraterin für Museen und Archive tätig. Als Schnittstelle zwischen Bauherrn, Fachplanern und Nutzern entwickelt sie funktionale Depot- und Archivlösungen, die langfristige Bewahrung der Sammlungen, ressourcenbewussten Betrieb und menschengerechtes Arbeiten miteinander vereinen können.

Das grüne Museum

Ist doch das Gleiche in Grün?! – Über Veränderungsprozesse und Verbesserungspotentiale für Museen und Archive bei Neueinrichtungen von Depots und Magazinen

  • ein gutes Museumsdepot braucht einen guten Betrieb (gilt natürlich auch für Archivmagazine)
  • organisatorische Veränderungen als Verbesserungspotentiale
  • partizipative Dialogprozesse von der Planung bis zur Inbetriebnahme

 

Das grüne Museum

Das Museum – (k)ein Bauprojekt wie jedes andere

  • Betreiberverantwortung – wer macht´s?
  • Stolpersteine einer kommunalen Bauaufgabe
  • Was stemmt die Stadt Köln im nächsten Jahrzehnt an Bauaufgaben

Studium der Restaurierungs- u. Konservierungswissenschaften an der TH Köln. Seit 2008 als Dipl.-Restauratorin in der Kunstlogistik angestellt. Anfangs mit Schwerpunkt auf Verpackungsmaterialien, Kunstlagerung und Sammlungsbetreuung. Seit Anfang 2016 bei hasenkamp in Berlin. Als Expertin für hasenkamp im DIN-Ausschuss (Arbeitsausschuss Erhaltung des kulturellen Erbes (CEN/TC 346). Berufliche Weiterbildung im Bereich Präventive Konservierung, Risikomanagement, Notfallvorsorge, Indikatortest nach ODDY und Projektmanagement (nach IPMA).

Das grüne Museum
Nachhaltigkeit und Qualitätsansprüche im Depot eines Kunstlogistikers am Beispiel hasenkamp Standort München
  • Modernstes Kunstdepot (2 Bauphasen)
  • Nachhaltigkeit und höchste Sicherheit
  • IPM aus Sicht des Kunstlogistikers (oder Lagerhalters)
  • Gefahrstoffe im Kulturgut – Ursachen und Risiken für Mensch und Objekt

Ausbildung zur Restauratorin, Abschluss 1994, anschließend mehrjährige restauratorische Tätigkeit in Bayern. Schwerpunkte: Restaurierung von Ausstattung, Gemälden und Wandflächen in Kirchen und denkmalgeschützten Gebäuden. 2008 bis 2015 Studium der Kunstgeschichte und Religionsphilosophie in Frankfurt, sowie zeitgleich Restauratorin im Liebieghaus. Schwerpunkt: Sammlungsbetreuung, Forschung und restauratorische Ausstellungskoordination. Seit Juli 2015 tätig bei hasenkamp, Schwerpunkt Key Account und Sales Manager für sakrale Kunst.

Nach seinem Studium der Chemie an der Ruhr-Universität Bochum und der Promotion 1985 in Analytischer Chemie zum Thema „Spurenanalyse hochreiner Gläser“ nahm Stefan Brüggerhoff zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter seine Tätigkeit im Deutschen Bergbau-Museum Bochum (DBM) auf und wurde 1990 zum Leiter der Abteilung „Zollern-Institut“, heute „Fachbereich Materialkunde“ ernannt. Im Jahre 2000 wurde ihm als stellvertretenden Direktor die  Zuständigkeit für die koordinierende Betreuung der gesamten Forschung der Einrichtung übertragen. Seit Mai 2012 führt er das größte Bergbaumuseum der Welt als verantwortlicher Museumsdirektor. Im Januar 2013 wurde er darüber hinaus von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin zum Honorarprofessor ernannt und verstärkt den dortigen Studiengang Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik. Prof. Dr. Stefan Brüggerhoff initiierte zahlreiche Forschungsvorhaben im Bereich der Konservierungs-wissenschaften (vor allem zu den Themen: „Zerfall und Erhaltung von Naturstein“ sowie „Erhaltung von technischen und Industriedenkmälern“) und veröffentlichte bisher über 90 wissenschaftliche Publikationen. Er ist Mitglied in verschiedenen Gremien der Kulturgutpflege in Deutschland, so z.B. Sprecher der Leibniz-Gemeinschaft in der Forschungsallianz Kulturerbe von Fraunhofer-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Darüber hinaus ist er Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Beiräten, u.a. im Deutschen Museum München.

Das grüne Museum

Die Umgestaltung eines Technikmuseums am Beispiel des Deutschen Bergbau-Museums Bochum

  • Sanierung eines Bestandsgebäudes mit Bereichen aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg
  • Energetische Sanierung als ein Kostenfaktor im engen Investionsbudget
  • Depotplanungen für ein Technisches Museum
  • Jahrgang 1955
  • Studium der Elektronik
  • 1994 bis 2008 Landeshauptstadt Dresden in verschiedenen Funktionen
  • Verantwortlich als Koordinator von Großprojekten in der Landeshauptstadt Dresden
  • Projekte: Ansiedlungen der Chipfabriken von Siemens und AMD; Bau des Kongresszentrums; Ansiedlung der Gläserne Manufaktur von Volkswagen; Bau der MESSE DRESDEN; Bau des Stadions von Dynamo Dresden
  • Seit 2018 Geschäftsführer der MESSE DRESDEN
Das grüne Museum

MESSE Dresden unter Denkmalschutz

  • Denkmalgeschützte Gebäude des ehemaligen Schlachthofes
  • Umbau zur MESSE DRESDEN
  • Schloss Albrechtsberg
  • Ausbildung zum Informationselektroniker, Studium: Physikalische Technik, FH Weingarten
  • Berufserfahrung im Brandschutz seit 1999
  • VdS-Fachkraft für Brandmeldeanlagen, CO2 – Hoch- und Niederdruck, Inertgaslöschanlagen Stickstoff und Argon
  • Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr seit über 15 Jahren
  • Für die Wagner Group tätig seit 2013
Das grüne Museum
Aktive Brandvermeidung zum Schutz unwiederbringlicher Werte
  • Brandvermeidung mit OxyReduct®
  • Brandfrühesterkennung mit Titanus®

24.10.2018 Stuttgart

Landesmuseum Württemberg

Schillerplatz 6
70173 Stuttgart

Hotelwebsite

Im naheliegenden "City Hotel Stuttgart" können Sie bis zum 8. Oktober 2018 unter dem Stichwort „Neue DEUTSCHE KONGRESS GmbH“ Zimmer für einen Preis von 149,- Euro inkl. Frühstück buchen.

Aussteller

rotronic messgeräte GmbH

ROTRONIC – Führend in Feuchtemessung

Die 1965 gegründete ROTRONIC stellt modernste Messwerterfassungssysteme auf dem Gebiet der Feuchte- und Temperaturmessung her, die im Schweizer Elektroniklabor selbst entwickelt, produziert und weltweit durch Tochtergesellschaften und Handelsvertretungen vertrieben.

ROTRONIC ist als staatlich anerkannte Kalibrierstelle für relative Feuchte (EAM Reg.-Nr. 065) offiziell akkreditiert. Wir bieten ein vollständiges Sortiment, das aus Handgeräten, Messumformern und Datenloggern besteht.

  • Hoch präzise, digitale Sensortechnologie
  • Beste Langzeitstabilität und höchste Genauigkeit
  • Austauschbare Fühler mit innovativer AirChip-Technologie
  • CFR 21 Part 11/ GAMP konforme Monitoringssysteme
  • Digitale, softwaregestützte Kalibrier-/ Justiermöglichkeiten 
  • Rückführbare Messwerte 
  • Über 40 Jahre Erfahrung in der Feuchtemessung 
  • SWISS MADE

rotronic messgeräte gmbh
Einsteinstr.17- 23
D-76275 Ettlingen
Tel.  +49 7243 383-250
Fax  +49 7243 383-260
info@rotronic.de

Sponsoren

Wagner Group GmbH

Müller-BBM GmbH

Interdisziplinäre Kompetenz und Know-how

Müller-BBM ist eine der führenden Ingenieurgesellschaften im In- und Ausland für Beratungsleistungen, Prüfungen und Planungen in den Bereichen Bau, Umwelt und Technik.
Mit unserem umfassenden Know-how in allen Gebieten der Bauphysik, der Akustik und des Brandschutzes sowie der Planung von Medien- und Kommunikationstechnik bieten wir Ihnen
vernetzte Leistungsbilder und integrale Lösungen für den Bausektor von der Konzeptstudie und Vorplanung über die Realisierungsphase und Bauüberwachung bis hin zur Fertigstellung und
Inbetriebnahme. Messungen und Untersuchungen in unseren hauseigenen Prüfständen oder vor Ort runden das Angebot ab.

Unser Ansatz im Archiv- und Museumsbau

Auf Basis unserer langjährigen Erfahrung im Archiv- und Museumsbau entwickeln wir unter Zuhilfenahme modernster Planungswerkzeuge ganzheitliche und kostenoptimierte Lösungsansätze
für das Gebäudeklima. Im Hinblick auf möglichst einfache und robuste Konzepte, die mit wenig Technik auskommen und zu Einsparungen bei den Betriebskosten führen, liegt der Fokus auf
passiven Maßnahmen und der Nutzung natürlicher Ressourcen.


www.muellerbbm.de/bau/bauklimatik/klimakonzepte

Hasenkamp Holding GmbH

Die Firma hasenkamp hat sich seit Ihrer Gründung im Jahre 1903 zu einem Logistikspezialisten für besonders sensible und hochwertige Transport- und Lagergüter entwickelt. Das Unternehmen ist im Geschäft der Kunst- und Kulturlogistik Marktführer in Europa. Ausgehend von dieser Spezialisierung übertragen unsere inzwischen 600 Mitarbeiter ihr gesamtes Know-how aus dem Umgang mit Werten auf sämtliche hasenkamp Geschäftsbereiche (Kunst, High-Tech Logistik, B2B/B2C Logistik, Umzug/Relocation und Archivdepot).

 

hasenkamp Holding GmbH
Europaallee 16-18
50226 Köln-Frechen
Deutschland

Website: www.hasenkamp.com

 

Camfil KG

Museen, Ausstellungen und Archive stehen vor gleichen Herausforderungen, wenn es um den Erhalt von Kunstwerken geht. Dazu zählt auch die Reinigung der Luft vor Umwelteinflüssen wie Partikel und Schadgase, um Kunstwerke zu schützen und für eine entsprechende Raumluftqualität zu sorgen. Camfil, ein international führender Technologieanbieter für innovative Luftreinigungssysteme und Luftfilterlösungen, sorgt für saubere Luft und damit für den Schutz und Erhalt von Kunstwerken und Objekten. Engagierte Forschung, innovative Entwicklung und kompromisslose Qualitätskontrolle – mit diesem Anspruch entwickelt und vertreibt die Camfil KG mit Hauptsitz in Reinfeld richtungsweisende Produktlösungen für Luftfiltersysteme und Reinraumtechnik. Seit über 50 Jahren leistet das Unternehmen seinen Beitrag dazu, die Luftqualität für Menschen, Umwelt und auch für Museen, Ausstellungen und Archive bestmöglich zu sichern.

Camfil KG 
Feldstraße 26 – 32 
D-23858 Reinfeld

Tel.:  +49 (0) 4533 / 202-0 

www.camfil.com

Bruynzeel Storage Systems

Bruynzeel Storage Systems entwickelt platzsparende Aufbewahrungslösungen für Büros, Archive und Lager von Museen, Bibliotheken, Universitäten, Behörden, Verwaltungen und dem Gesundheitssektor. Ein Team von Beratern steht vor Ort in ganz Deutschland zur Verfügung und ein erfahrenes international aufgestelltes Innendienstteam ermöglicht eine länderübergreifende Kundenbetreuung. Technische Unterstützung, Installation und Wartung bietet Bruynzeel alles aus einer Hand.

Partner

VDR – Verband der Restauratoren

Als Berufs- und Fachverband vertritt der VDR gleichermaßen die berufsständischen und fachlichen Interessen von zurzeit rund 3.000 Restauratoren aller Fachrichtungen in Deutschland. Hauptanliegen des VDR sind der Schutz und die sachgerechte Bewahrung von Kunst und Kulturgut unter Respektierung seiner materiellen, kunsthistorischen und ästhetischen Bedeutung. Er ist zentraler Ansprechpartner für Politik, Wissenschaft, Lehre und Öffentlichkeit in allen Fragen der Konservierung und Restaurierung.

Der Beruf des Restaurators hat sich in den letzten Jahrzehnten – national wie international –  zu einer wissenschaftlichen Disziplin mit fundierter Hochschulausbildung entwickelt, die Theorie und Praxis in sich vereint. Im Sinne des „Lifelong Learning“ bietet der VDR zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Dank seiner kollegial geprägten Strukturen (Fach-, Interessen- und Landesgruppen) sorgt der VDR darüber hinaus für eine fachliche und interdisziplinäre Vernetzung seiner Mitglieder. Regelmäßige Treffen, Exkursionen, Seminare, Workshops und Tagungen helfen dabei, das eigene Know-how zu vertiefen und den Austausch zu pflegen. Der VDR arbeitet mit zahlreichen Partnern zusammen und engagiert sich  als Teil der europäischen Restauratorenverbände E.C.C.O. (European Confederation of Conservators-Restorers‘ Organisations) international. Da der Beruf der Restauratoren als Freier Beruf einzugruppieren ist, ist der VDR Mitglied im Bundesverband der Freien Berufe (BFB).

Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist mit ihren Museen, Bibliotheken, Archiven und Forschungsinstituten eine der bedeutendsten Kultureinrichtungen weltweit. Ihre herausragenden Sammlungen umfassen alle Sparten der kulturellen Überlieferung: von archäologischen und ethnologischen Objekten über Bildende Kunst bis zu Literatur und Musik. Diese sind Basis intensiver Forschungs- und Vermittlungsarbeit. Die Verbindung von Kunst und Kultur mit Wissenschaft und Forschung prägt unverkennbar das Profil der Stiftung.

Zur Stiftung gehören fünf Einrichtungen. Sie wurde 1957 mit Bundesgesetz als bundesunmittelbare Stiftung errichtet. Finanziert wird sie vom Bund – aus dem Haushalt des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien – und den 16 Bundesländern.

www.preussischer-kulturbesitz.de

STADTundRAUM

Die Fachzeitschrift, Datenbank und Messe für Planer, Kommunen und Entscheider

Die Internet-Datenbank für Landschaftsarchitektur,
Stadt- und Außenraumgestaltung, Grünflächen und Wohnumfeld, Kindergärten, Sportanlagen, und Spielräume. Adressen und Markt für

• Planer und Gestalter

• Verbände und Kommunen

• Hersteller, auch sortiert nach Objekten und Produktlinien

• Markt und Material, Produktinformationen

RESTAURO

Seit über 116 Jahren informiert die Fachzeitschrift RESTAURO kompetent und unabhängig rund um die Restaurierung, Konservierung und Pflege von nationalem und internationalem Kulturgut. Im Fokus stehen dabei die Arbeitsergebnisse von Restauratoren, Denkmalpflegern und Kulturwissenschaftlern sowie die damit verbundenen Produkte und technischen Innovationen. Nahe an den Bedürfnissen der Zielgruppe orientiert, bietet RESTAURO Problemlösungen mit hohem praktischem Nutzwert.

 

Callwey Verlag GmbH & Co.KG
Redaktion Restauro
Streitfeldstraße 35, D-81673 München
Telefon +49 (0) 89 / 436005-0
www.restauro.de

MUSEUM AKTUELL

KulturBetrieb

Magazin für innovative und wirtschaftliche Lösungen

 

Museen, Archive und Bibliotheken haben gemeinsame Aufgaben. Dazu zählen z.B. Sammeln und Bewahren, Erfassen und Dokumentieren oder Zugänglichmachen und Präsentieren.

Industrie, Handel und Dienstleistung bieten die technischen Produkte, das fachliche Know-how und das qualifizierte Personal, das die Kultureinrichtungen zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen.

Magazin KulturBetrieb führt Nachfrager und Anbieter zusammen. Es ist die einzige Fachzeitschrift im deutschsprachigen Raum, die sich fundiert und spartenübergreifend mit personellen, technischen und administrativen Belangen von Archiven, Bibliotheken und Museen befasst.

Erscheinungsweise: 4 x Jahr; Auflage: 1.800 Exemplare

 

Informationen

SchmittART, Dr. Berthold Schmitt

Tel 0049 / 341 / 5296524

E-Mail mail@schmitt-art.de

www.schmitt-art.de

Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB

Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB

Das Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB ist eines der 66 Institute der Fraunhofer-Gesellschaft. Es ist die zentrale Informationseinrichtung zu allen Fragen des Planens und Bauens in Deutschland. Das Fraunhofer IRB macht Baufachwissen der Fachgebiete Architektur, Bauingenieurwesen, Bauplanung, Baurecht, Bauwirtschaft, Raumordnung, Städtebau und Wohnungswesen zugänglich – vollständig, zuverlässig und aktuell. Seine wichtigste Aufgabe ist die objektive und neutrale Wissensvermittlung zwischen allen am Planen und Bauen Beteiligten.

Über www.baufachinformation.de stehen umfangreiche Informationen aus dem Bereich Planen und Bauen zur Verfügung. Dies können Hinweise zu Fachbüchern, Zeitschriftenaufsätzen, Forschungsberichten, Merkblättern und mehr sein. Grundlage dieses Angebotes sind Datenbanken, die im Haus gepflegt werden. Im Fraunhofer IRB erfolgt eine kompetente Auswahl geeigneter Informationsquellen und deren Auswertung nach fachlichen Kriterien.

Das Fraunhofer IRB arbeitet mit zahlreichen Verbänden, wissenschaftlichen Vereinigungen, Kammern und Fachinstitutionen, auch aus dem Ausland, zusammen. Das Kuratorium, besetzt mit Persönlichkeiten dieser Institutionen, berät und unterstützt die Institutsleitung, insbesondere in strategischen Fragen. Unterschiedliche Kooperationen ermöglichen eine Ausweitung der Informationsangebote um relevante Produkte.

 

Die Datenbanken

Das Fraunhofer IRB produziert und vertreibt eigene Datenbanken und hostet Datenbanken von Partnerinstitutionen unter: www.irb.fraunhofer.de/produkte/datenbanken/
Sie bilden die Basis des breitgefächerten Informationsangebotes.

 

Der Fraunhofer IRB Verlag

Mit einer Vielzahl von Publikationen aus den Bereichen Bauen im Bestand, Bautechnik, Bausanierung, Bauphysik und Bauforschung sowie Themen aus der Stadt- und Raumplanung gehört der Fraunhofer IRB Verlag zu den renommierten Baufachverlagen im deutschsprachigen Raum. Die integrierte Zusammenarbeit mit dem Datenbankbereich des Fraunhofer-Informationszentrums Raum und Bau IRB ermöglicht, Fachinformationen in einer Medienvielfalt zu veröffentlichen, die dem spezifischen Informationsbedürfnis der Baufachleute und Unternehmen gerecht wird. So wird die klassische Form des Fachbuchs oder der Fachzeitschrift durch Download- und elektronische Angebote ergänzt. Mit der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen leistet der Fraunhofer IRB Verlag einen wichtigen Beitrag zum Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Praxis.

Die Themenvielfalt des Verlages wächst mit den Arbeitsschwerpunkten der Branche und wird auch um englischsprachige Titel erweitert.

 

Der Informationsservice

Als Dienstleister bearbeitet der Informationsservice alle individuellen Anfragen zum Planen und Bauen und führt Auftragsrecherchen oder Marktstudien durch. Um dies leisten zu können, werden die in langen Jahren gewachsenen Informations-Ressourcen des Fraunhofer IRB und die der Kooperationspartner genutzt.

Forschungsallianz Kulturerbe

Ziel der Allianz ist es, die geistes- und natur- und kulturwissenschaftlichen Kompetenzen der drei Partner zu bündeln, um gemeinsam neue Verfahren und Methoden für die Restaurierung und Konservierung von Kulturgut zu entwickeln und zu erproben, den Wissenstransfer zwischen Forschung und Restaurierungspraxis weiter zu intensivieren und die Bedeutung des Kulturerbes stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.

 

Die in der Allianz vereinigten 15 Fraunhofer-Institute, 8 Leibniz-Forschungsmuseen und 5 Haupteinrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz streben einen regen Erfahrungsaustausch an. Im Rahmen gemeinsamer Forschungsprojekte soll insbesondere die Entwicklung innovativer Restaurierungs- und Konservierungstechniken vorangebracht werden. Darüber sind die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie der Ausbau der nationalen und internationalen Netzwerke zwei weitere wichtige Anliegen der Forschungsallianz.

Als übergeordnete Aufgaben in der nationalen Konservierungsforschung wurden definiert:

  • das Eintreten für einen nationalen „Survey“ zum Status Quo der Forschung zur Erhaltung des Kulturerbes, Definition von Forschungsprioritäten,
  • die Lobbyarbeit für die Schaffung eines kompetitiven nationalen Rahmenprogramms zur Förderung der Konservierungsforschung,
  • eine bessere Sichtbarmachung von Konservierungswissenschaft in Politik und Gesellschaft sowie
  • die Aus- und Weiterbildung für Konservierungswissenschaftler.

 

http://www.forschungsallianz-kulturerbe.de

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