Payment 4.0 – es geht nicht um Technologie

Payment 4.0 - es geht nicht um Technologie: KI, Big Data, IoT - wer macht das Rennen bei Payment Innovations?

Payment ist in Bewegung, die Möglichkeiten für Innovationen werden immer vielfältiger. Digitale Vorreiter sowie etablierte Player experimentieren mit neuen Produkten und Services. Die Innovationsgeschwindigkeit nimmt weiterhin Tempo auf. Aber was hat sich bereits nachhaltig geändert im Zahlungsverhalten der Deutschen? Nicht so viel. Im stationären Geschäft wird immer noch am liebsten bar gezahlt, die Karte holt auf. Online bleibt die deutsche Besonderheit der Rechnungszahlung ein Phänomen. Viel Aufregung um Nichts? Nein, Zeit zum Ausruhen ist es nicht.


Die Zukunft nicht unterschätzen und nicht überschätzen

Wann werden Konsumenten endlich mit dem Smartphone zahlen? Steht der Durchbruch von Mobile Payment kurz bevor? Hat NFC das Rennen gemacht? Oder sind dies vielleicht doch die falschen Fragen?

Die Anzahl der Geräte, mit denen man bezahlen kann, steigt: Smartphone, Watch, Fitness Armbänder, Manschettenknöpfe, usw. Die Anzahl der Übertragungstechnologien steigt: NFC, Barcode, QR-Code, Bluetooth, usw. Apple Pay, Android Pay und Konsorten wachsen und gedeihen. Und es geht längst nicht mehr nur um die Zahlungstransaktionsdaten, auch Kundenprofile, Angebote und Rabattinformationen müssen beigemischt werden. Kurz gesagt: Die Komplexität steigt deutlich. Diese Logik gilt nicht nur im B2C Payment, im B2B Kontext bieten Payment Innovations ebenso signifikante Optimierungspotentiale.

Womöglich ist es aber gar nicht die Vielfältigkeit bzw. die Fähigkeit die Technologien zu beherrschen und Daten zu sammeln, die über den Erfolg von Payment Innovations entscheiden. Die Herausforderung liegt womöglich vielmehr an anderer Stelle – so zeigen es zumindest erfolgreiche Beispiele digitaler Vorreiter.
Ein Beispiel zeigt das britische FinTech Startup revolut.

Die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz

Digitale Vorreiter wie Google sind längst von der “Mobile First“ Ära in die “Artificial Intelligence First“ Ära (Photo hier von Sundar Pichai auf Keynote) übergegangen. Sie schauen nicht nur bei ihren Produkten und Services, sondern in jedem Winkel ihres Unternehmens, ob Künstliche Intelligenz (KI) Verbesserungen oder Optimierungen herbeiführen könnte. Wenn dies der Fall, setzen sie es um. Auch im Payment bieten KI und Big Data ungeahnte neue Möglichkeiten. Beispiele von erfolgreichen Vorreitern sowie von bereits gescheiterten Projekten rund um die Welt geben Einblick und Entscheidungshilfen für künftige Innovatoren.

Payment Innovations – es geht nicht um Technologie

Durch die Digitalisierung verändern sich die Marktbedingungen für Innovation aber deutlich weitreichender. Es geht nicht nur darum, ein bestehendes Modell in die digitale Welt zu kopieren. Gefragt ist vielmehr die Kreativität, Innovationen neu zu denken: Nicht nur die Technologie auszutauschen, sondern die ganzheitliche Frage zu stellen, ob man die Kundenerfahrung nicht gleichzeitig schneller, einfacher oder besser gestalten kann. Diese Kreativität entscheidet immer öfter über den Erfolg von Payment Innovations. Das dazu förderliche Mindset und innovative Methoden digitaler Vorreiter helfen diese Kreativität strukturiert umzusetzen, damit Kunden am Ende sagen: „Wow, this is brilliant“.

 

 

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