Kultur

Museumsvermittlung im Wandel: Inklusion, Partizipation und neue Wege der Teilhabe

Wie gelingt Museumsvermittlung, die unterschiedliche Menschen erreicht, Barrieren abbaut und echte Teilhabe ermöglicht? Welche Rolle spielen digitale Technologien, künstliche Intelligenz, gesellschaftliche Verantwortung und partizipative Formate für die Museen von heute und morgen?

Mit diesen Fragen beschäftigte sich die dritte Ausgabe der Fachveranstaltung „Vermittlung heute. Museumsvermittlung zwischen Inklusion, Partizipation und Teilhabe“ am 17. März 2026 im Museum für Kommunikation Frankfurt. Über 95 Teilnehmer*innen aus Museen, Kulturinstitutionen, Wissenschaft und Vermittlungspraxis kamen zusammen, um internationale Beispiele kennenzulernen, Erfahrungen aus dem Berufsalltag zu teilen und gemeinsam neue Perspektiven auf die Museumsvermittlung zu entwickeln.

Das abwechslungsreiche Programm verband wissenschaftliche Impulse mit konkreten Praxisbeispielen, interaktiven Breakout-Sessions und intensiven Diskussionen. Dabei wurde deutlich: Museumsvermittlung ist weit mehr als die Erklärung von Ausstellungsinhalten. Sie schafft Zugänge, eröffnet Dialogräume und trägt entscheidend dazu bei, Museen als offene, inklusive und gesellschaftlich relevante Orte zu gestalten.

 

Vermittlung neu denken: Werte, Haltung und gesellschaftliche Verantwortung

Die Eröffnungskeynote von Prof. Dr. Peter J. Schneemann, Direktor der Abteilung für Kunstgeschichte der Moderne und der Gegenwart am Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern, setzte mit dem Titel „IQ statt KI. Werte und Räume der Vermittlung heute“ einen grundsätzlichen Akzent.

Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Werte und Voraussetzungen zeitgemäße Vermittlungsarbeit braucht und wie sich die Rolle des Museums in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft weiterentwickelt. Der Titel stellte dabei die menschliche Intelligenz und Urteilsfähigkeit in einen spannenden Zusammenhang mit den Möglichkeiten künstlicher Intelligenz.

Damit war ein zentraler Gedanke des Tages gesetzt: Technologische Entwicklungen eröffnen neue Möglichkeiten, doch die Gestaltung von Vermittlungsräumen bleibt eine Aufgabe, die Haltung, Reflexion und ein Verständnis für unterschiedliche Perspektiven erfordert.

 

 

Digitale Kunstvermittlung: Neue Zugänge für Menschen mit Demenz

Wie digitale Angebote kulturelle Teilhabe konkret unterstützen können, zeigte Anna Huber, stellvertretende Leitung Bildung & Vermittlung am Städel Museum, mit ihrer Praxiskeynote „Digitale Kunstvermittlung für Menschen mit Demenz – ARTEMIS Digital“.

Sie stellte das webbasierte Angebot ARTEMIS Digital vor, das sich an Menschen mit Demenz und ihre Begleitpersonen richtet. Dabei ging es nicht allein um die Bereitstellung digitaler Inhalte, sondern insbesondere um deren zielgruppengerechte Aufbereitung: Welche Anforderungen stellt das digitale Medium an die Vermittlung? Wie müssen Inhalte gestaltet sein, damit sie Menschen mit Demenz ansprechen und ihnen einen Zugang zur Kunst ermöglichen?

Darüber hinaus ordnete Anna Huber das Projekt in die Vermittlungsarbeit des Städel Museums ein und beleuchtete die gesellschaftliche Funktion einer Kulturinstitution. Das Beispiel machte deutlich, dass digitale Vermittlung dann besonders relevant wird, wenn sie sich an den Bedürfnissen konkreter Menschen orientiert und neue Möglichkeiten eröffnet, am kulturellen Leben teilzunehmen.

 

Vom barrierearmen Zugang bis zum Community-Hype: Vermittlungswege im Museum Wiesbaden

Dass digitale Barrierefreiheit und kreative Publikumsansprache zusammengehören, verdeutlichte die Praxiskeynote „Vom barrierearmen Zugang bis zum Community-Hype: Vermittlungswege im Museum Wiesbaden“.

Thessa Brenner aus der Digital Unit des Museums Wiesbaden zeigte, wie unterschiedlich Vermittlungswege gestaltet werden können, um verschiedene Zielgruppen anzusprechen.

Ein Schwerpunkt lag auf digitalen Barrieren und der Entwicklung barrierearmer App-Rundgänge mit Angeboten in Leichter Sprache und Deutscher Gebärdensprache. Die Referentin gaben Einblicke in die Entstehung des Projekts, die Rolle der Digital Unit sowie die Herausforderungen bei Finanzierung und Umsetzung. Dabei wurde deutlich, dass digitale Barrierefreiheit eine bewusste konzeptionelle Entscheidung voraussetzt und unterschiedliche Nutzungsbedürfnisse berücksichtigen muss.

Daneben rückten analoge Vermittlungsformate und die Bedeutung von Popkultur für die Museumsarbeit in den Fokus. Das Format „Einfach Erklärt“ sowie das Taylor-Swift-Event des Museums Wiesbaden zeigten, wie sich neue Zugänge zu Kunst und Kultur schaffen und bislang möglicherweise weniger erreichte Communities für das Museum interessieren lassen.

Auch die Vermittlung rund um das Motiv der Ophelia verdeutlichte, wie digitale Angebote durch analoge Formate ergänzt und vertieft werden können.

Der Beitrag zeigte eindrucksvoll: Barrierefreiheit, zielgruppengerechte Kommunikation und kreative Veranstaltungsformate sind keine Gegensätze. Sie können sich gegenseitig ergänzen und Museen dabei unterstützen, ihre Reichweite zu erweitern und neue Beziehungen zu ihrem Publikum aufzubauen.

 

Breakout-Sessions: Outreach, Dialog und herausfordernde Ausstellungsinhalte

Die parallel stattfindenden Breakout-Sessions boten Raum, einzelne Fragestellungen der Museumsvermittlung zu vertiefen, unterschiedliche Erfahrungen einzubringen und konkrete Herausforderungen aus dem Arbeitsalltag zu diskutieren.

Sichten & Vernetzen: Wie Outreach im Museum Beziehungen wachsen lässt

Fatih Özcelik vom vorarlberg museum stellte unter dem Titel „Sichten & Vernetzen – Wie Outreach im Museum Beziehungen wachsen lässt“ die Frage in den Mittelpunkt, wie Museen Menschen erreichen können, die bislang wenig oder keinen Zugang zu ihren Angeboten haben.

Dabei ging es um das Zuhören, den Aufbau von Vertrauen und die Entwicklung gemeinsamer Handlungsmöglichkeiten. Anhand der Erfahrungen aus dem vorarlberg museum wurde der Weg vom einzelnen Outreach-Projekt hin zu einer grundlegenden Haltung der Museumsarbeit thematisiert.

Der Ansatz verdeutlichte, dass Outreach mehr bedeutet, als bestehende Angebote außerhalb der eigenen Institution bekannt zu machen. Entscheidend ist vielmehr, Beziehungen aufzubauen, unterschiedliche Lebensrealitäten ernst zu nehmen und Menschen als aktive Beteiligte einzubeziehen.

 

 

Zwischen Haltung und Dialog: Umgang mit herausfordernden Ausstellungsinhalten

Wie können Museen mit kontroversen, sensiblen oder gesellschaftlich herausfordernden Inhalten umgehen? Dieser Frage widmete sich Nina Voborsky, Leiterin Bildung & Vermittlung am Museum für Kommunikation Frankfurt.

Ihre Session „Zwischen Haltung und Dialog: Umgang mit herausfordernden Ausstellungsinhalten in der Vermittlung“ beleuchtete die Haltung des Hauses, die organisatorische Vorbereitung entsprechender Formate sowie Empowerment und Nachbereitung.

Damit rückte eine Aufgabe in den Fokus, die für viele Kulturinstitutionen zunehmend relevant ist: schwierige Themen nicht auszusparen, sondern verantwortungsvoll zu vermitteln und Räume für unterschiedliche Perspektiven zu schaffen. Voraussetzung dafür sind eine bewusste Vorbereitung, klare Rahmenbedingungen und die Bereitschaft, Gespräche auch über kontroverse Inhalte hinweg zu ermöglichen.

 

 

How AI changed us as a museum: Internationale Perspektiven aus Kopenhagen

Mit Magnus Restofte, Museumsdirektor des ENIGMA – Museum of Post, Tele & Communication in Kopenhagen, erhielt die Veranstaltung eine internationale Perspektive auf den Einfluss künstlicher Intelligenz auf die Museumsarbeit.

Unter dem Titel „How AI changed us as a museum“ betrachtete er KI im historischen Zusammenhang, beleuchtete Innovation innerhalb der Institution und stellte die Frage, wie Museen auch in Zukunft gesellschaftlich relevant bleiben können.

Der Beitrag verband technologische Entwicklungen mit der strategischen Weiterentwicklung von Museen. Dabei ging es um mehr als einzelne digitale Anwendungen: Die Auseinandersetzung mit KI wirft auch Fragen nach internen Arbeitsweisen, institutioneller Veränderungsfähigkeit und dem Verhältnis zwischen Museum und Publikum auf.

Gerade im Zusammenspiel mit den anderen Vorträgen wurde deutlich, dass digitale Innovation und menschliche Vermittlungsarbeit gemeinsam gedacht werden müssen. Neue Technologien können Prozesse und Zugänge verändern – die Frage, wie Museen damit ihre gesellschaftliche Aufgabe erfüllen, bleibt jedoch zentral.

 

 

Inklusive Perspektiven: Kunstvermittlung als gemeinsamer Prozess

Wie neue Formen der Wissensproduktion entstehen können, wenn unterschiedliche Perspektiven gleichberechtigt zusammenkommen, zeigte die Breakout-Session „Inklusive Perspektiven im Museum – Ein Rundgang mit Kunst & Quer“.

Manuel Llobera Capella, NORA, Jutta Schubert und Heike Roegler von der Stiftung Historische Museen Hamburg beziehungsweise aus dem Umfeld des Altonaer Museums stellten eine kooperative Führung und das Konzept der doppelten Kuratierung vor.

Im Mittelpunkt stand die Verbindung von Kunst, individuellen Erfahrungen und neuen Formen der Wissensproduktion. Besucher*innen sollten dabei nicht ausschließlich Wissen aufnehmen, sondern die Führung als performative Situation erleben, die sie sinnlich, emotional und intellektuell anspricht.

Der Ansatz macht deutlich, welches Potenzial in einer Vermittlung liegt, die unterschiedliche Ausdrucksformen und Perspektiven einbezieht. Inklusion bedeutet hier nicht nur, bestehende Angebote zugänglich zu machen, sondern auch, die Entstehung von Wissen und die Gestaltung von Vermittlungsformaten gemeinsam weiterzuentwickeln.

 

 

Wie lässt sich die Wirkung partizipativer Museumsprojekte messen?

Partizipation ist für viele Museen ein wichtiges Ziel. Doch wie lässt sich erkennen, welche Wirkung entsprechende Projekte tatsächlich entfalten?

Mit dieser Frage beschäftigte sich Selina Kahle, Lehrbeauftragte am Fachbereich Kunstvermittlung und Kulturmanagement der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, in ihrer Breakout-Session „Methoden zur Impact-Messung partizipativer Museumsprojekte“.

Die Referentin widmeten sich den Zusammenhängen zwischen Partizipation, Wirkungsmessung und methodischem Vorgehen. Damit rückte eine wichtige praktische Herausforderung in den Fokus: Wie können Museen die Wirkung ihrer partizipativen Arbeit nachvollziehbar machen und beurteilen, ob die angestrebten Ziele tatsächlich erreicht werden?

Die Auseinandersetzung mit Impact-Messung eröffnet die Möglichkeit, Projekte nicht allein anhand ihrer Aktivitäten oder Teilnehmerzahlen zu bewerten, sondern auch danach zu fragen, welche Veränderungen sie anstoßen und welchen Beitrag sie zur Weiterentwicklung der Institution leisten.

 

 

Neue Verbindungen für Förderungen: Kultur, Inklusion und soziale Verantwortung zusammendenken

Wie kulturelle Praxis, soziale Verantwortung und sektorübergreifende Finanzierung miteinander verbunden werden können, beleuchtete Lisette Reuter, Gründerin und Leiterin von Un-Label, in ihrer Praxiskeynote „Neue Verbindungen für Förderungen – Wie kulturelle Praxis, soziale Verantwortung und sektorübergreifende Finanzierung zusammengedacht werden können“.

Ausgehend von der Entwicklung von Un-Label von einer Performing Arts Company zu einem Sozialunternehmen zeigte sie, wie Diversität und Inklusion als kulturpolitische Aufgaben verstanden und strukturell verankert werden können.

Ein zentraler Gedanke war dabei der Wechsel von einzelnen Projekten hin zu nachhaltigen Strukturen. Programme, Netzwerke und Wissenstransfer können wichtige Hebel für Veränderung sein, wenn sie langfristig angelegt sind und über einzelne Maßnahmen hinauswirken.

Auch die Finanzierungsrealitäten im Kultursektor und die Entwicklung neuer Förderbeziehungen und Partnerschaften wurden thematisiert. Der Beitrag machte deutlich, dass inklusive Kulturarbeit nicht allein vom Engagement einzelner Personen abhängen sollte. Sie braucht verlässliche Rahmenbedingungen, tragfähige Kooperationen und Finanzierungsmodelle, die nachhaltige Entwicklung ermöglichen.

 

Die Vermittlung als Zweck und Angelpunkt eines Museums

Den Abschluss der Veranstaltung bildete die Keynote von Dr. Christian Walda, kunsthistorischer Kurator, Sammlungsleiter und stellvertretender, derzeit kommissarischer Direktor des Museums für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund (MKK).

Unter dem Titel „Die Vermittlung – Zweck und Angelpunkt eines Museums“ widmete er sich dem Spannungsverhältnis zwischen Bewahrung und Vermittlung und ihrer gegenseitigen Abhängigkeit.

Museen bewahren Sammlungen, Objekte und kulturelles Erbe. Ihre gesellschaftliche Bedeutung entfalten diese Aufgaben jedoch auch dadurch, dass Inhalte zugänglich gemacht, eingeordnet und mit unterschiedlichen Besucher*innen in Beziehung gesetzt werden.

Die Abschlusskeynote führte damit zu einer grundlegenden Frage zurück: Was sind die gesellschaftlichen Aufgaben eines Museums? Bewahrung und Vermittlung lassen sich nicht unabhängig voneinander betrachten. Sie bedingen und fördern sich gegenseitig – und prägen gemeinsam, wie Museen ihre Rolle in der Gesellschaft wahrnehmen.

 

 

Austausch über Grenzen hinweg: Gemeinsam weiterdenken und voneinander lernen

Neben den fachlichen Impulsen prägten vor allem die Diskussionen, Breakout-Sessions und persönlichen Gespräche den Veranstaltungstag. Über 95 Teilnehmer*innen nutzten die Gelegenheit, Erfahrungen aus unterschiedlichen Häusern und Arbeitsbereichen zusammenzubringen, Fragen zu stellen und neue Perspektiven kennenzulernen.

Die vorgestellten Projekte zeigten, wie vielfältig Museumsvermittlung heute gestaltet wird: von digitalen Angeboten für Menschen mit Demenz über barrierearme Rundgänge und kreative Community-Formate bis hin zu Outreach, kooperativer Kunstvermittlung und neuen Förderstrukturen.

Dabei wurde deutlich, dass es keine einzelne Lösung für alle Museen gibt. Die Voraussetzungen, Ressourcen und Zielgruppen unterscheiden sich. Umso wertvoller ist der Austausch darüber, was in der Praxis funktioniert, welche Herausforderungen bestehen und wie sich Ansätze auf andere Institutionen übertragen lassen.

Auch die internationalen Perspektiven – unter anderem aus Bern, Vorarlberg und Kopenhagen – erweiterten den Blick auf unterschiedliche Vermittlungsansätze und institutionelle Erfahrungen.

Der besondere Wert der Veranstaltung lag darin, Theorie und Praxis zusammenzubringen und über institutionelle sowie fachliche Grenzen hinweg miteinander ins Gespräch zu kommen. So wurde „Vermittlung heute“ erneut zu einem Ort, an dem Wissen geteilt, Fragen gemeinsam verhandelt und neue Ideen für die eigene Arbeit entwickelt werden konnten.

 

Stimmen aus dem Publikum

„Besonders wertvoll waren die konkreten Praxisbeispiele und die unterschiedlichen Perspektiven. Ich nehme viele Anregungen mit, die ich in unserer eigenen Vermittlungsarbeit weiterdenken möchte.“

„Der Austausch hat gezeigt, wie unterschiedlich Museen an Inklusion und Teilhabe herangehen und wie viel wir voneinander lernen können.“

„Die Verbindung aus fachlichen Impulsen, Diskussionen und den Breakout-Sessions hat viele neue Denkanstöße gegeben. Besonders wichtig war für mich, auch über Herausforderungen offen sprechen zu können.“

 

 

Fazit von DEUTSCHE KONGRESS: Museumsvermittlung ist eine gemeinsame Aufgabe

Die dritte Ausgabe von „Vermittlung heute. Museumsvermittlung zwischen Inklusion, Partizipation und Teilhabe“ hat erneut gezeigt, wie wichtig eine Plattform für den fachlichen Austausch über die Zukunft der Museumsvermittlung ist.

Die Beiträge machten deutlich, dass Inklusion und Teilhabe nicht erst bei der konkreten Führung oder dem einzelnen Vermittlungsangebot beginnen. Sie betreffen die Haltung einer Institution, die Gestaltung ihrer Räume und digitalen Angebote, den Umgang mit gesellschaftlichen Fragen, die Zusammenarbeit mit Communities und die langfristige Finanzierung entsprechender Arbeit.

Für DEUTSCHE KONGRESS ist besonders wichtig, dass die Veranstaltung unterschiedliche Perspektiven zusammenführt und den Austausch zwischen Theorie und Praxis ermöglicht. Denn die Herausforderungen der Museumsvermittlung lassen sich nicht isoliert lösen. Sie brauchen fachliche Impulse, praktische Erfahrungen, neue Kooperationen und den offenen Dialog zwischen Menschen, die Museen gemeinsam weiterentwickeln möchten.

Wir bedanken uns bei allen Referentinnen, Teilnehmerinnen und Mitwirkenden für ihr Engagement, ihre Offenheit und die zahlreichen wertvollen Impulse. Der intensive Austausch hat einmal mehr gezeigt, wie viel Potenzial entsteht, wenn Erfahrungen geteilt und neue Wege gemeinsam diskutiert werden.

 

Wir freuen uns auf die nächste Ausgabe von „Vermittlung heute“ am 9. März 2027 in Frankfurt am Main.

Denn eines ist klar: Museumsvermittlung ist keine Zusatzaufgabe. Sie ist ein zentraler Bestandteil eines Museums, das Menschen erreicht, gesellschaftlichen Dialog ermöglicht und kulturelle Teilhabe aktiv gestaltet.

Weitere Informationen zur Fachtagung: https://www.deutsche-kongress.de/veranstaltung/museumsvermittlung-vs-partizipation/