WEBINAR

10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Seminar

SanInsFoG

16.02.2021 REMOTE
10:00 - 12:00 Uhr
,
25.03.2021 REMOTE
10:00 - 12:00 Uhr

Programm Herunterladen (PDF)

Fokus

  • Überblick über die wesentlichen Neuerungen
  • Ablauf der vorinsolvenzlichen Sanierung nach StaRUG
  • Sanierungsmoderation nach §§ 94 ff. StaRUG
  • Wie man als Gläubiger überstimmt werden kann (sog. Cram- Down)
  • Was Gläubiger tun sollten, die von einer Stabilisierungsanordnung betroffen sind
  • Wie Sanierungsgläubiger späterer Anfechtungsgefahr vorbeugen sollten
  • Wie die Änderungen des COVInsAG sich auf Insolvenzverfahren auswirken, die in 2021 beantragt werden

SanInsFoG: Die neuen Regelungen zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts aus Gläubigersicht

Der deutsche Gesetzgeber hat im Rekordtempo das Gesetz zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG) verabschiedet. Im Vordergrund steht dabei das dort unter Artikel 1 zu findende Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen (StaRUG), mit dem erstmals ein formales Verfahren für die vorinsolvenzliche Sanierung geschaffen wird. Mit den in Artikel 5 SanInsFoG vorgenommen Änderungen der Insolvenzordnung werden die Ergebnisse der ESUG- Evaluierung gesetzlich umgesetzt und mit den unter Artikel 10 SanInsFoG geregelten Änderungen des COVInsAG werden zeitlich befristete insolvenzrechtliche Sondervorschriften zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona- Pandemie im Jahre 2021 eingeführt.

Ein Großteil der neuen Regelungen ist bereits am 1. Januar 2021 in Kraft getreten. Höchste Zeit also für Gläubiger sich in unserem Webinar einen Überblick über die Neuerungen im Sanierungs- und Insolvenzrecht zu verschaffen.

Referent/en

RA Lutz Paschen ist Gründungspartner der PASCHEN Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft, einem der Top-Anbieter für lieferantenrechtliche Themen in Deutschland. Er verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Vertretung von Gläubigerinteressen gegenüber Insolvenzverwaltern u.a. als Mitglied in Gläubigerausschüssen.

Über sein Engagement in zahlreichen Ausschüssen, Gremien und Fachverbänden setzt er sich für eine Stärkung der Gläubigerrechte ein. Im Rahmen der Anfechtungsreform 2017 hat er die Interessen des Bundesverbands Credit Management e.V. vertreten. Zuletzt war er vom Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags Ende 2020 als Sachverständiger zur öffentlichen Anhörung im Gesetzgebungsverfahren zum SanInsFoG geladen.

 

 

RA Michael Schmidt beschäftigt sich schon seit Beginn seiner Anwaltstätigkeit intensiv mit dem Thema Insolvenzrecht. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der renommierten Insolvenzverwalterkanzlei KÜBLER und anschließender Station bei einer international tätigen Anwaltssozietät ist er seit 2002 Partner bei PASCHEN Rechtsanwälte und leitet deren Praxisgruppe Insolvenzrecht.

In seiner täglichen Praxis ist er mit der Vertretung von Gläubigern in großen Insolvenzverfahren (u.a. Karstadt, Quimonda, NextiraOne, Neckermann, WADAN Werften, ALNO) und allen damit verbundenen Fragen (Durchsetzung von Sicherungsrechten, Betriebsfortführung durch den Verwalter, Insolvenzanfechtung, Gläubigerpool etc.) befasst.

Im Bundesverband Credit Management obliegt ihm die fachliche Leitung des Arbeitskreises Insolvenzpraxis. Er wurde bereits mehrfach vom Kanzleimonitor des Bundesverbands der Unternehmensjuristen für seine insolvenzrechtliche Kompetenz ausgezeichnet, zuletzt mit Platz 1 der Syndicusempfehlungen für Rechtsanwälte aus diesem Fachgebiet.

16.02.2021 REMOTE
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