Konferenz

Das grüne Museum

28.09.2017 Berlin, 18.10.2017 Köln, 26.10.2017 München

Programm

Fokus

Depots

  • Nachhaltiger Depotneubau
  • Planung und Realisierung
  • Betriebserfahrung, erste Nutzungserfahrungen zu neuen Depotbauten
  • Chancen und Risiken innerstädtischer Depots oder Depots auf der grünen Wiese
  • Arbeitsschutz im Depot

Denkmalschutz

  • Depotplanung im Bestandsgebäude
  • Verschiedene Herangehensweisen

Auf der Veranstaltung Das grüne Museum 2017 diskutieren Praktiker und Experten, Entscheidungsträger und Interessensvertreter, welche Entwicklungen bei Baufragen, Kosten, Umweltauflagen, Normen und Standards zu erwarten sind und welche Lösungen und Konzepte erfolgversprechende Beispiele für die gesamte Depot- und Museumslandschaft sein könnten. Beteiligen Sie sich an diesem Gedankenaustausch und tragen Sie dazu bei, dass das Thema Depot-Bau gestärkt und öffentlichkeitswirksam wahrgenommen wird.

 

 

 

Kaum ein Zweig der Kultur hat ein so enges Verhältnis zu langfristigen Wirkungen und fordert stärker Nachhaltigkeit ein als das Museum und die Depots. Aktuell stehen in vielen Städten Baumaßnahmen, wie Erweiterungsbauten, Neubauten oder Umbauten für Depots, auf der Tagesordnung und das unter großem Innovations- und Kostendruck.
Die zentral zu diskutierenden Themen dabei sind u.a.: Entsteht das Depot auf der grünen Wiese oder in einem Bestandsbau, der womöglich denkmalgeschützt ist? So oder so geht es um die nachhaltige Depotplanung und die Entwicklung des Museumsbaus – auch aus der Sicht der präventiven Konservierung. Es werden verschiedene Herangehensweisen diskutiert und es werden wieder zahlreiche und aktuelle Bauprojekte einzelner Museen vorgestellt. Es werden Betriebsergebnisse, erste Nutzungserfahrungen von Depotneubauten vorgestellt, aber auch über Quarantäneräume und Arbeitsschutz in Depots diskutiert. Neben den Bauplanern, Klimaplanern oder Architekten werden auch wieder zahlreiche praktische Beispiele aus dem Museumsalltag und Depotalltag zu hören sein.

 

Referent/en

Ayhan Ayrilmaz leitet als Direktor der Abteilung Architektur alle großen Bau- und Restaurierungsmaßnahmen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Er ist verantwortlich für die Umsetzung des Masterplans der Stiftung, welcher ein Bau- und Restaurierungsprogramm in Höhe von rund 650 Mio. Euro umfasst. Dabei steht neben der Planung und Umsetzung komplexer Denkmalpflegeprojekte auch zunehmend die Umsetzung von Neubauvorhaben im Focus.
Ayhan Ayrilmaz ist Architekt und Bauassessor und nimmt im Rahmen seiner Tätigkeiten auch die Aufgaben der Unteren Denkmalschutzbehörde war.

 

Birgit Depenbrock ist seit 2008 am Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln angestellt und verantwortlich für die anorganischen Objekte.

Als Leiter der Filterakademie verantwortet Horst Wilkens den Camfil Schulungsbereich in Deutschland und Österreich. Seine umfassende Erfahrung zum Beispiel als Projektleiter für Reinraum-Großprojekte und seine fachliche Kompetenz haben ihn zu einem wichtigen Berater werden lassen. Sein Ziel ist nicht nur die Bedeutung der Luftfiltration den Zuhörern näher zu bringen, sondern mit viel Engagement die richtige Lösung für die jeweilige Anwendung zu finden und das Bewusstsein für saubere Raumluft zu schärfen.

Diplom-Restaurator Andreas Weisser studierte an der FH Köln Konservierung und
Restaurierung mit den Schwerpunkten Papier und Neue Medien. Seit 2002 arbeitet
er als freiberuflicher Berater für Archivanalyse und Digitalisierung sowie als Res-
taurator für audiovisuelle Datenträger.  
Daneben war er von 2003 bis 2015 in Teilzeit Angestellter der Städtischen Museen
Freiburg. Hier war er von 2008 bis 2012 Projektmanager bei Konzeption, Planung
und Bau des Zentralen Kunstdepots.
 
Seit Juli 2015 verantwortet er die Betreuung der Medienkunstsammlung von Mu-
seum Brandhorst und der Pinakothek der Moderne am Doerner Institut München,
ebenfalls in Teilzeit.
Schwerpunkte seiner Arbeit sind die die Entwicklung von nachhaltigen Digitalisie-
rungsstrategien und die Erstellung Mengengerüsten und Leistungsverzeichnissen
für Digitalisierungsmaßnahmen. Daneben hat er sich auf die Beratung bei der ana-
logen und digitalen Langzeitarchivierung spezialisiert. Hierzu zählen die Evaluie-
rung geeigneter Codecs bzw. Formate sowie die Konzeption von Depoträumen.
 
Andreas Weisser hat mehrere Artikel zur Digitalisierung und Langzeitarchivierung
von audiovisuellem Kulturgut veröffentlicht und Workshops sowie Vorträge zu die-
sem Thema gehalten. Er ist Gastdozent an der FH Köln und HTW Berlin und war
von 2012 bis 2014 Trainer bei der Deutschen Welle Akademie für den Bereich Na-
her Osten und Nordafrika. Hier betreute er Projekte in Tunesien, Jordanien und
Libyen.
 
Zu seinen Kunden gehören neben Privatsammlungen wie der Julia-Stoschek-
Collection in Düsseldorf auch das Folkwang Museum, die Archive des Bundesta-
ges, des Bundesrates, der Stasiunterlagen Behörde (BStU) sowie weitere Museen,
Archive, private und öffentliche Sammlungen im In- und Ausland.

Dr. Phil. Museumsplaner/Kunsthistoriker, Mitbegründer (1997) und Co-Geschäftsführer der Firma Prevart GmbH – Konzepte für die Kulturgütererhaltung. Auseinandersetzung mit strategischen Fragen der Kulturgütererhaltung und der Sammlungspolitik. Beratung von Museen und Behörden im deutschsprachigen Raum für die Initiierung, Planung und Umsetzung von Depotflächen für die unterschiedlichsten Arten von Sammlungen im Umfang von mehr als 15 Fussballfeldern.

 

Dr. Johanna Leissner, Chemikerin und Glasspezialistin, Studium in Deutschland und USA. Seit 2005 wissenschaftliche Vertreterin der Fraunhofer Institute für Bauphysik, Chemische Technologie, Angewandte Polymerforschung, Schicht- und Oberflächentechnik, Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik, Silicatforschung und Zentrum für Mittel- und Osteuropa bei der Europäischen Union in Brüssel. Seit 2009 Koordinatorin des integrierten EU Projekts „Auswirkungen des Klimawandels auf die Erhaltung des kulturellen Erbes“ (2009-2014), sowie Mitbegründerin der Forschungsallianz  „Kulturerbe“ 2008, getragen von der Fraunhofer Gesellschaft, der Leibniz Gemeinschaft und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Von 2001 bis 2005 Nationale Expertin der Bundesrepublik Deutschland für den Bereich „Technologien zum Erhalt des europäischen Kulturerbes“ bei der Europäischen Kommission, Generaldirektion Forschung in Brüssel. Von 1988 bis 2000 Leiterin nationaler, internationaler und europäischer Forschungs- und Entwicklungsprojekte bei der Fraunhofer Gesellschaft. Forschungsthemen: Umweltmonitoring, Konservierung mittelalterlicher Glasmalereien, präventive Konservierungstechnologien, Anwendung der Laser- und Plasmatechnologie sowie der Entwicklung von Umweltsensoren und Biosensoren, Klimawandel.

Dr. Tilmann von Stockhausen ist Kunsthistoriker. Von Stockhausen studierte von 1986 bis 1992 Kunstgeschichte, Alte und Neuere Geschichte an den Universitäten München, Manchester und Hamburg. Seit 1993 war er wissenschaftlicher Referent in der Abteilung Inventarisation des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen. 1997 wurde er in Kunstgeschichte an der Universität Hamburg mit einer Arbeit über die „Geschichte der Berliner Gemäldegalerie 1830–1904“ promoviert. Von 1999 bis 2000 arbeitete er am J. Paul Getty Museum und Getty Research Center in Los Angeles. 2001 wurde er Referent für Marketing an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, 2002 Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit. Im April 2005 wurde er Leiter der Abteilung Marketing bei der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Seit Februar 2008 ist er Leitender Direktor der Städtischen Museen Freiburg und Direktor des Augustinermuseums.

Mit einem Hintergrund in der Fahrzeugtechnik begann Jasper Hunnekens seinen beruflichen Werdegang bei Bruynzeel Storage Systems. Er war hier in verschiedenen Funktionen – inklusive Projektmanagement – tätig, und entdeckte dabei sein Interesse in Business Management. In 2013 wurde seine Ambition durch einen EMBA-Abschluss bestätigt. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung im Bereich Lagertechnik, gilt sein besonderes Interesse einer Kombination von Prozessmanagement und Entwicklung von innovativen Aufbewahrungslösungen für Museen. In seiner aktuellen Position ist Jasper verantwortlich für die strategische Ausrichtung der Bruynzeel Storage Gruppe im Museum Segment.

Nach Abschluss eines BWL-Studiums mit Schwerpunkt Marketing begann Karsten Luckow seine Berufslaufbahn bei Pohlschröder im Bereich Archiv- und Bibliothekssysteme und war hier über 10 Jahre in unterschiedlichen Führungsfunktionen tätig. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung als Vertriebsleiter im internationalen Umfeld liegt der fachliche Schwerpunkt von Karsten Luckow im Bereich Lagerung und Aufbewahrung. Nach verschiedenen Stationen innerhalb der Branche ist er heute für den Vertrieb Deutschland-Österreich-Schweiz der Bruynzeel Storage Systems verantwortlich.

Ausbildung zur Restauratorin für Skulptur/Gemälde im Rheinischen Amt für Denkmalpflege und bei Winfried Heiber. Studium der Kunstgeschichte in München und Bonn. Seit 1988 als Restauratorin am Bayerischen Nationalmuseum, zunächst im Atelier Skulptur/Gemälde, seit 1990 Leitung des Ateliers für volkskundliche Objekte. Sicherheitsbeauftragte und Stellvertretende Leitung der Abt. Restaurierung. Sprecherin der AG Arbeitsschutz Depots am Bayerischen Nationalmuseum

Kristina Hopp ist seit 1992 am Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln angestellt und verantwortlich für Holzobjekte.

Dipl. Rest. Univ. Lars Klemm, Jahrgang 1974, studierte Restaurierung, Konservierung und Kunsttechnologie an der Technischen Universität München. Ab 2004 arbeitet er als freier Mitarbeiter für das Beratungsbüro k3-artservices mit dem Schwerpunkt Präventive Konservierung. 2006 – 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Stuttgart, Lehrstuhl für Bauphysik. Seit 2007 am Fraunhofer Institut für Bauphysik (IBP) Holzkirchen in der Abteilung Raumklima. Am Fraunhofer Institut koordiniert er die Bereiche Museen sowie Depot- und Archivbauten. Seit 2012 Geschäftsführender Gesellschafter der Fraunhofer Ausgründung ModulDepot GmbH. Innerhalb der ModulDepot GmbH ist er zuständig für die Bereiche Kundenberatung, Vertrieb und Öffentlichkeit sowie Forschung und Entwicklung.

Nach Vorpraktika in Würzburg, Berlin und Braunschweig, 1991 Abschluss zur Diplom- Restauratorin für Gemälde und gefasste Skulpturen am Institut für Technologie der Malerei, Stuttgart, von 1991 – 1993 freiberufliche Tätigkeit in Kassel; ab 1994 Gemälderestauratorin und stellvertretende Leitung der Restaurierungsabteilung im Münchner Stadtmuseum; seit 2009 Leitung der Abteilung Restaurierung.

Professor Dr. rer. nat. Dr. habil. phil. Andreas Burmester

Jahrgang 1951, hat Chemie und Mathematik an der Universität Tübingen studiert. Nach seiner Promotion in organischer Chemie in Tübingen wechselte er nach Berlin, wo er an der Technischen Universität unter Förderung der Stiftung Volkswagenwerk über ostasiatische Lackarbeiten forschte und parallel dazu Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin studierte.

Im Jahr 1983 nahm er eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der naturwissenschaftlichen Abteilung des Doerner Institutes (Bayerische Staatsgemäldesammlungen München) an. Diese Abteilung leitete er seit 1987, von Januar 2003 bis März 2017 stand er dem Doerner Institut als Direktor vor.

Seit WS 1995/96 nahm Andreas Burmester Lehraufträge an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Technischen Universität München wahr. Im Jahr 2001 habilitierte Andreas Burmester sich für das Fachgebiet der Restaurierung, Konservierungswissenschaft und Kunsttechnologie an der Technischen Universität München (TUM). 2001 wurde er dort zum Privatdozenten, 2009 zum außerplanmäßigen Professor ernannt. Andreas Burmester hat zahlreiche Museen im In- und Ausland in Fragen des Museumsbaus und der Präventiven Konservierung beraten. Sein derzeitiges Forschungsinteresse gilt Fragen der Präventiven Konservierung – inklusive Museumsbau -, dem Studium von kunsttechnologisch relevanten Quellen in Archiven und Bibliotheken sowie der Gründungsgeschichte des Doerner Institutes und seiner Tätigkeit im „Dritten Reich“.

Aufsätze zur Kunsttechnologie von Gemälden befassen sich unter anderem mit dem Werk von Dürer, Tintoretto, Rubens, Tiepolo, der Schule von Barbizon und von Kandinsky. Seit 1998 ist Andreas Burmester Mitglied der National Gallery Scientific Consultative Group (London) und seit 2012 in ähnlicher Funktion am Centre of Art Technological Studies and Conservation (CATS) in Kopenhagen. Andreas Burmester war von 2002 bis 2007 im Vorstand des International Institute for Conservation (IIC) in London als einfaches Mitglied und als Vizepräsident des IIC tätig. 2004 bekam er für seine Verdienste in der Konservierung den internationalen Forbes-Prize des IIC verliehen.

 

Quelle: http://www.doernerinstitut.de/de/mitarbeiter/publikationen_burmester.html; Abfrage: 17.08.2017

Photo © Haydar Koyupinar, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München

Stephanie Lüerßen ist seit 2001 am Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln angestellt und verantwortlich für die organisch gefassten Objekte.

  • Studium Bauingenieurwesen an der Universität Leipzig bis 2003
  • Ausbildung zum zertifizierten Projektmanagement-Fachmann (GPM) im Jahr 2004
  • Tätigkeit seit 2004 bei der LESG, ab 2015 als Projektleiter

Arbeitsschwerpunkte: Umbau Kulturbauten

Bsp.:

  • Umbau Kongresshalle am Zoo Leipzig 2013-2016,
  • Umbau MH12 zum Stadtarchiv Leipzig – seit 2015,
  • Umbau Halle 7 der Baumwollspinnerei zum Theaterhaus – Vertreter der Nutzer – seit 2017
  • Weiteres Tätigkeitsfeld:
  • Schaffung soziale Infrastruktur:
  • Interims- und Erweiterungsbauten von Grund- u. Oberschulen

Rückblick: Impressionen aus Berlin, 28. September 2017

Das grüne Museum: Der Start der Veranstaltungsreihe in Berlin

18.10.2017 Köln

Rautenstrauch-Joest-Museum

Cäcilienstraße 29-33
50667 Köln

Hotelwebsite

Im "IBIS Hotel Köln Centrum" können Sie unter dem Stichwort „DEUTSCHE KONGRESS“ Zimmer inkl. Frühstück für einen Preis von 80,- Euro buchen.

Aussteller

rotronic messgeräte GmbH

ROTRONIC – Führend in Feuchtemessung

Die 1965 gegründete ROTRONIC stellt modernste Messwerterfassungssysteme auf dem Gebiet der Feuchte- und Temperaturmessung her, die im Schweizer Elektroniklabor selbst entwickelt, produziert und weltweit durch Tochtergesellschaften und Handelsvertretungen vertrieben.

ROTRONIC ist als staatlich anerkannte Kalibrierstelle für relative Feuchte (EAM Reg.-Nr. 065) offiziell akkreditiert. Wir bieten ein vollständiges Sortiment, das aus Handgeräten, Messumformern und Datenloggern besteht.

  • Hoch präzise, digitale Sensortechnologie
  • Beste Langzeitstabilität und höchste Genauigkeit
  • Austauschbare Fühler mit innovativer AirChip-Technologie
  • CFR 21 Part 11/ GAMP konforme Monitoringssysteme
  • Digitale, softwaregestützte Kalibrier-/ Justiermöglichkeiten 
  • Rückführbare Messwerte 
  • Über 40 Jahre Erfahrung in der Feuchtemessung 
  • SWISS MADE

rotronic messgeräte gmbh
Einsteinstr.17- 23
D-76275 Ettlingen
Tel.  +49 7243 383-250
Fax  +49 7243 383-260
info@rotronic.de

ModulDepot

Hervorgegangen ist die ModulDepot GmbH aus dem Fraunhofer Institut für Bauphysik in Holzkirchen sowie dem Münchner Wohnungsbauunternehmen Südhausbau. 

Kernkompetenz des Unternehmens ist die nachhaltige Konservierung von Kunst- und Kulturgütern durch den Bau von modularen Depot- und Archivgebäuden im Nullenergiestandard. Über die Expertise in den Bereichen Konservierung, Bau und Ökologie hinaus versteht sich die ModulDepot GmbH als umfassenden Dienstleister sowohl für öffentliche als auch private Auftraggeber.

Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Bereiche Baubetreuung auf fremden Grundstücken und Projektentwicklung für den eigenen Bestand oder für Dritte sowie ergänzend Themen wie Bestandserfassung, Umzugsmanagement und Monitoring.

 

Pressekontakt
ModulDepot GmbH

Lars Klemm
Fraunhoferstrasse 10

83626 Valley

Tel. +49 (0)8024 643-208

Mobil +49 (0)171 2032610
info@moduldepot.de

 

CASIO Europe GmbH

CASIO gehört zu den international führenden Herstellern elektronischer Konsumgüter. Getreu dem Grundsatz „Kreativität und Beitrag“ widmet sich das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 1957 der Entwicklung von Produkten, die sich durch modernste Technologie und innovative Designsprache auszeichnen. CASIO´s umweltfreundliche Projektoren überzeugen u.a. durch Langlebigkeit und Energieeffizienz.

Kontakt bei CASIO: Hr. Ron Hira, Email: hira@casio.de

CASIO Europe GmbH
Casio-Platz 1
D-22848 Norderstedt

Sponsoren

Camfil KG

Museen, Ausstellungen und Archive stehen vor gleichen Herausforderungen, wenn es um den Erhalt von Kunstwerken geht. Dazu zählt auch die Reinigung der Luft vor Umwelteinflüssen wie Partikel und Schadgase, um Kunstwerke zu schützen und für eine entsprechende Raumluftqualität zu sorgen. Camfil, ein international führender Technologieanbieter für innovative Luftreinigungssysteme und Luftfilterlösungen, sorgt für saubere Luft und damit für den Schutz und Erhalt von Kunstwerken und Objekten. Engagierte Forschung, innovative Entwicklung und kompromisslose Qualitätskontrolle – mit diesem Anspruch entwickelt und vertreibt die Camfil KG mit Hauptsitz in Reinfeld richtungsweisende Produktlösungen für Luftfiltersysteme und Reinraumtechnik. Seit über 50 Jahren leistet das Unternehmen seinen Beitrag dazu, die Luftqualität für Menschen, Umwelt und auch für Museen, Ausstellungen und Archive bestmöglich zu sichern.

Camfil KG 
Feldstraße 26 – 32 
D-23858 Reinfeld

Tel.:  +49 (0) 4533 / 202-0 

www.camfil.com

Bruynzeel Storage Systems

Bruynzeel Storage Systems entwickelt platzsparende Aufbewahrungslösungen für Büros, Archive und Lager von Museen, Bibliotheken, Universitäten, Behörden, Verwaltungen und dem Gesundheitssektor. Ein Team von Beratern steht vor Ort in ganz Deutschland zur Verfügung und ein erfahrenes international aufgestelltes Innendienstteam ermöglicht eine länderübergreifende Kundenbetreuung. Technische Unterstützung, Installation und Wartung bietet Bruynzeel alles aus einer Hand.

Partner

Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist mit ihren Museen, Bibliotheken, Archiven und Forschungsinstituten eine der bedeutendsten Kultureinrichtungen weltweit. Ihre herausragenden Sammlungen umfassen alle Sparten der kulturellen Überlieferung: von archäologischen und ethnologischen Objekten über Bildende Kunst bis zu Literatur und Musik. Diese sind Basis intensiver Forschungs- und Vermittlungsarbeit. Die Verbindung von Kunst und Kultur mit Wissenschaft und Forschung prägt unverkennbar das Profil der Stiftung.

Zur Stiftung gehören fünf Einrichtungen. Sie wurde 1957 mit Bundesgesetz als bundesunmittelbare Stiftung errichtet. Finanziert wird sie vom Bund – aus dem Haushalt des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien – und den 16 Bundesländern.

www.preussischer-kulturbesitz.de

STADTundRAUM

Die Fachzeitschrift, Datenbank und Messe für Planer, Kommunen und Entscheider

Die Internet-Datenbank für Landschaftsarchitektur,
Stadt- und Außenraumgestaltung, Grünflächen und Wohnumfeld, Kindergärten, Sportanlagen, und Spielräume. Adressen und Markt für

• Planer und Gestalter

• Verbände und Kommunen

• Hersteller, auch sortiert nach Objekten und Produktlinien

• Markt und Material, Produktinformationen

Siegl’s Fachbuchhandlung: Restaurierung, Architektur, Handwerk

www.siegl.de

RESTAURO

Seit über 116 Jahren informiert die Fachzeitschrift RESTAURO kompetent und unabhängig rund um die Restaurierung, Konservierung und Pflege von nationalem und internationalem Kulturgut. Im Fokus stehen dabei die Arbeitsergebnisse von Restauratoren, Denkmalpflegern und Kulturwissenschaftlern sowie die damit verbundenen Produkte und technischen Innovationen. Nahe an den Bedürfnissen der Zielgruppe orientiert, bietet RESTAURO Problemlösungen mit hohem praktischem Nutzwert.

 

Callwey Verlag GmbH & Co.KG
Redaktion Restauro
Streitfeldstraße 35, D-81673 München
Telefon +49 (0) 89 / 436005-0
www.restauro.de

MUSEUM AKTUELL

KulturBetrieb

Magazin für innovative und wirtschaftliche Lösungen

 

Museen, Archive und Bibliotheken haben gemeinsame Aufgaben. Dazu zählen z.B. Sammeln und Bewahren, Erfassen und Dokumentieren oder Zugänglichmachen und Präsentieren.

Industrie, Handel und Dienstleistung bieten die technischen Produkte, das fachliche Know-how und das qualifizierte Personal, das die Kultureinrichtungen zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen.

Magazin KulturBetrieb führt Nachfrager und Anbieter zusammen. Es ist die einzige Fachzeitschrift im deutschsprachigen Raum, die sich fundiert und spartenübergreifend mit personellen, technischen und administrativen Belangen von Archiven, Bibliotheken und Museen befasst.

Erscheinungsweise: 4 x Jahr; Auflage: 1.800 Exemplare

 

Informationen

SchmittART, Dr. Berthold Schmitt

Tel 0049 / 341 / 5296524

E-Mail mail@schmitt-art.de

www.schmitt-art.de

Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB

Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB

Das Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB ist eines der 66 Institute der Fraunhofer-Gesellschaft. Es ist die zentrale Informationseinrichtung zu allen Fragen des Planens und Bauens in Deutschland. Das Fraunhofer IRB macht Baufachwissen der Fachgebiete Architektur, Bauingenieurwesen, Bauplanung, Baurecht, Bauwirtschaft, Raumordnung, Städtebau und Wohnungswesen zugänglich – vollständig, zuverlässig und aktuell. Seine wichtigste Aufgabe ist die objektive und neutrale Wissensvermittlung zwischen allen am Planen und Bauen Beteiligten.

Über www.baufachinformation.de stehen umfangreiche Informationen aus dem Bereich Planen und Bauen zur Verfügung. Dies können Hinweise zu Fachbüchern, Zeitschriftenaufsätzen, Forschungsberichten, Merkblättern und mehr sein. Grundlage dieses Angebotes sind Datenbanken, die im Haus gepflegt werden. Im Fraunhofer IRB erfolgt eine kompetente Auswahl geeigneter Informationsquellen und deren Auswertung nach fachlichen Kriterien.

Das Fraunhofer IRB arbeitet mit zahlreichen Verbänden, wissenschaftlichen Vereinigungen, Kammern und Fachinstitutionen, auch aus dem Ausland, zusammen. Das Kuratorium, besetzt mit Persönlichkeiten dieser Institutionen, berät und unterstützt die Institutsleitung, insbesondere in strategischen Fragen. Unterschiedliche Kooperationen ermöglichen eine Ausweitung der Informationsangebote um relevante Produkte.

 

Die Datenbanken

Das Fraunhofer IRB produziert und vertreibt eigene Datenbanken und hostet Datenbanken von Partnerinstitutionen unter: www.irb.fraunhofer.de/produkte/datenbanken/
Sie bilden die Basis des breitgefächerten Informationsangebotes.

 

Der Fraunhofer IRB Verlag

Mit einer Vielzahl von Publikationen aus den Bereichen Bauen im Bestand, Bautechnik, Bausanierung, Bauphysik und Bauforschung sowie Themen aus der Stadt- und Raumplanung gehört der Fraunhofer IRB Verlag zu den renommierten Baufachverlagen im deutschsprachigen Raum. Die integrierte Zusammenarbeit mit dem Datenbankbereich des Fraunhofer-Informationszentrums Raum und Bau IRB ermöglicht, Fachinformationen in einer Medienvielfalt zu veröffentlichen, die dem spezifischen Informationsbedürfnis der Baufachleute und Unternehmen gerecht wird. So wird die klassische Form des Fachbuchs oder der Fachzeitschrift durch Download- und elektronische Angebote ergänzt. Mit der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen leistet der Fraunhofer IRB Verlag einen wichtigen Beitrag zum Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Praxis.

Die Themenvielfalt des Verlages wächst mit den Arbeitsschwerpunkten der Branche und wird auch um englischsprachige Titel erweitert.

 

Der Informationsservice

Als Dienstleister bearbeitet der Informationsservice alle individuellen Anfragen zum Planen und Bauen und führt Auftragsrecherchen oder Marktstudien durch. Um dies leisten zu können, werden die in langen Jahren gewachsenen Informations-Ressourcen des Fraunhofer IRB und die der Kooperationspartner genutzt.

Forschungsallianz Kulturerbe

Ziel der Allianz ist es, die geistes- und natur- und kulturwissenschaftlichen Kompetenzen der drei Partner zu bündeln, um gemeinsam neue Verfahren und Methoden für die Restaurierung und Konservierung von Kulturgut zu entwickeln und zu erproben, den Wissenstransfer zwischen Forschung und Restaurierungspraxis weiter zu intensivieren und die Bedeutung des Kulturerbes stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.

 

Die in der Allianz vereinigten 15 Fraunhofer-Institute, 8 Leibniz-Forschungsmuseen und 5 Haupteinrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz streben einen regen Erfahrungsaustausch an. Im Rahmen gemeinsamer Forschungsprojekte soll insbesondere die Entwicklung innovativer Restaurierungs- und Konservierungstechniken vorangebracht werden. Darüber sind die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie der Ausbau der nationalen und internationalen Netzwerke zwei weitere wichtige Anliegen der Forschungsallianz.

Als übergeordnete Aufgaben in der nationalen Konservierungsforschung wurden definiert:

  • das Eintreten für einen nationalen „Survey“ zum Status Quo der Forschung zur Erhaltung des Kulturerbes, Definition von Forschungsprioritäten,
  • die Lobbyarbeit für die Schaffung eines kompetitiven nationalen Rahmenprogramms zur Förderung der Konservierungsforschung,
  • eine bessere Sichtbarmachung von Konservierungswissenschaft in Politik und Gesellschaft sowie
  • die Aus- und Weiterbildung für Konservierungswissenschaftler.

 

http://www.forschungsallianz-kulturerbe.de

BAUSUBSTANZ

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